BETAISODONA Salbe, BETAISODONA Lösung

BETAISODONA SALBE
Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
Zur Desinfektion bei geschädigter Haut z.B. bei oberflächlichen Wunden, Verbrennungen, Hautkrankheiten mit Infektionen
In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden:
- Bei Schilddrüsenerkrankungen, insbesondere bei Schilddrüsenüberfunktion
- Bei bestimmten Hauterkrankungen, die auf einer Störung der köpereigenen Abwehr beruhen (z.B. Dermatitis herpetiformis Duhring)
- Vor und nach einer Radioiodanwendung bei Schilddrüsenerkrankungen (bis zum Abschluss der Behandlung)
Das Arzneimittel Betaisodona sollte nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden bei:
- Neugeborenen und Säuglingen bis zum Alter von 6 Monaten
Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
- Zu Beginn sollte die Salbe bei stark entzündeten oder nässenden Wunden alle 4-6 Stunden aufgetragen werden.
- Entsprechend der Größe der zu behandelnden Flächen bei Bedarf mehrmals täglich auftragen.
Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist das Arzneimittel nur nach Absprache mit dem Arzt in geringer Menge anzuwenden.
- Nach Anwendung des Arzneimittels Schilddrüsenfunktion vom Arzt überprüfen lassen.
- Der Säugling sollte mit seinem Mund nicht mit der behandelten Körperstelle der stillenden Mutter in Berührung kommen.
- Das Arzneimittel könnte in die Muttermilch übergehen.
Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
- Die betroffenen Partien vollständig bestreichen
- Die Salbe kann längere Zeit auf der Wunde verbleiben und sollte spätestens nach Entfärbung erneut aufgetragen werden werden.
Wechselwirkungen
- Vorsicht bei gleichzeitiger Anwendung mit anderen Wundmitteln: es könnte zu chemischen Reaktionen kommen (Nebenwirkungen z.B. mit Acetysalicylsäure-haltigen Mitteln) und die Wirkung der Arzneimittel kann abgeschwächt werden.
- Das Arzneimittel darf nicht gleichzeitig oder kurzfristig nachfolgend mit quecksilberhaltigen Desinfektionsmitteln angewendet werden (Verätzungsgefahr).
- Die Wirksamkeit kann durch Blut- und Eiter beeinträchtigt werden.
Was ist zusätzlich zu beachten?
- Bei Nachlassen der Braunfärbung der Salbe ist erneut die zu behandelnde Hautpartie mit frischer Salbe zu bestreichen
- Nach Anwendung bei Säuglingen und Kleinkindern Schilddrüsenfunktion vom Arzt kontrollieren lassen
BETAISODONA LöSUNG
Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
- Zur Desinfektion bei geschädigter Haut und Schleimhaut z.B. bei oberflächlichen Wunden, Verbrennungen, Hautkrankheiten mit Infektionen
In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden:
- Bei Schilddrüsenerkrankungen, insbesondere bei Schilddrüsenüberfunktion
- Bei bestimmten Hauterkrankungen, die auf einer Störung der köpereigenen Abwehr beruhen (z.B. Dermatitis herpetiformis Duhring)
- Vor und nach einer Radioiodanwendung bei Schilddrüsenerkrankungen (bis zum Abschluss der Behandlung)
Das Arzneimittel sollte nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden bei:
- Neugeborenen und Säuglingen bis zum Alter von 6 Monaten
Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
Bei oberflächlichen Wunden und Verbrennungwunden:
- Lösung unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen auftragen
Für Spülungen, Waschungen und Bäder:
- Spülungen und Waschungen: 1 Teil Lösung auf 2 bis 20 Teile Wasser
- Teilbäder: 1 Teil Lösung auf 25 Teile Wasser
- Vollbäder: 1 teil lösung auf 100 Teile Wasser
Die Lösung kann ein- bis mehrmals täglich angewendet werden.
Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist das Arzneimittel nur nach Absprache mit dem Arzt in geringer Menge anzuwenden.
- Nach Anwendung des Arzneimittels Schilddrüsenfunktion vom Arzt überprüfen lassen.
- Der Säugling sollte mit seinem Mund nicht mit der behandelten Körperstelle der stillenden Mutter in Berührung kommen.
- Das Arzneimittel könnte in die Muttermilch übergehen.
Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
- Zur Verdünnung eignet sich normales Leitungswasser, physiologische Kochsalzlösung oder Ringerlösung.
- Lösung bis zur vollständigen Benetzung auf die zu behandelnde Stelle auftragen
- Der beim Eintrocknen sich bildende Film lässt sich mit Wasser leicht abwaschen.
Wechselwirkungen
- Vorsicht bei gleichzeitiger Anwendung mit anderen Wundmitteln: es könnte zu chemischen Reaktionen kommen (Nebenwirkungen z.B. mit Acetysalicylsäure-haltigen Mitteln) und die Wirkung der Arzneimittel kann abgeschwächt werden.
- Das Arzneimittel darf nicht gleichzeitig oder kurzfristig nachfolgend mit quecksilberhaltigen Desinfektionsmitteln angewendet werden (Verätzungsgefahr).
- Die Wirksamkeit kann durch Blut- und Eiter beeinträchtigt werden.
Was ist zusätzlich zu beachten?
- Die Lösung ist nicht zur Einnahme bestimmt.
- Sollte es nach Absetzen der Behandlung mit der Lösung zu einer erneuten Infektion kommen, so kann die Behandlung wieder neu begonnen werden.
- Zur Anwendung am Auge werden spezielle Lösungen empfohlen.
- Verdünnungen sind stets frisch herzustellen und schnell zu verbrauchen.
- Eine Entfärbung der Lösung weist auf das Ende seiner Wirksamkeit hin.
- Nach Anwendung bei Säuglingen und Kleinkindern Schilddrüsenfunktion vom Arzt kontrollieren lassen
BETAISODONA Mund-Antiseptikum
Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
- Zur Desinfektion bei Haut- und Schleimhautwunden, Verbrennungen und infizierten Hautpartien in Mund und Rachen
In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden:
- Bei Schilddrüsenerkrankungen, insbesondere bei Schilddrüsenüberfunktion
- Bei bestimmten Hauterkrankungen, die auf einer Störung der köpereigenen Abwehr beruhen (z.B. Dermatitis herpetiformis Duhring)
- Vor und nach einer Radioiodanwendung bei Schilddrüsenerkrankungen (bis zum Abschluss der Behandlung)
Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
- Bei vorbeugender Anwendung soll eine Einwirkungsdauer von 30 Sekunden nicht unterschritten werden.
- Bei bestehenden Schäden sollte mehrmals täglich möglichst 2 Minuten lang gespült werden.
Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist das Arzneimittel nur nach Absprache mit dem Arzt in geringer Menge anzuwenden.
- Nach Anwendung des Arzneimittels Schilddrüsenfunktion vom Arzt überprüfen lassen.
- Der Säugling sollte mit seinem Mund nicht mit der behandelten Körperstelle der stillenden Mutter in Berührung kommen.
- Das Arzneimittel könnte in die Muttermilch übergehen.
Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
- Zur Mund-Desinfektion verdünnen: 1 Teil Mund-Antiseptikum, 4 Teile Wasser
- Lösung nicht Schlucken sondern nach Einwirken im Mund oder Rachen ausspucken
Wechselwirkungen
- Vorsicht bei gleichzeitiger Anwendung mit anderen Wundmitteln: es könnte zu chemischen Reaktionen kommen (Nebenwirkungen z.B. mit Acetysalicylsäure-haltigen Mitteln) und die Wirkung der Arzneimittel kann abgeschwächt werden.
- Das Arzneimittel darf nicht gleichzeitig oder kurzfristig nachfolgend mit quecksilberhaltigen Desinfektionsmitteln angewendet werden (Verätzungsgefahr).
- Die Wirksamkeit kann durch Blut- und Eiter beeinträchtigt werden.
Was ist zusätzlich zu beachten?
- Die Lösung ist nicht zur Einnahme geeignet.
- Verdünnungen erst bei Bedarf herstellen und danach so schnell wie möglich verbrauchen
- Sollte es nach erfolgreicher Heilung erneut zu einer Infektion kommen, kann die Anwendung jederzeit wieder neu begonnen werden.
- Bei Kleinkindern sollte die Lösung nur angewendet werden, wenn sichergestellt ist, dass die Lösung nicht verschluckt wird.
- Nach Anwendung bei Säuglingen und Kleinkindern Schilddrüsenfunktion vom Arzt kontrollieren lassen
BETAISODONA Salbe Tiegel
BETAISODONA SALBE TUBE 


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