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Gelum Tropfen - Basistherapie bei latenter Übersäuerung

GELUM Tropfen
Wirkstoff: Kalium-Eisen-Phosphat-Citrat-Komplex
Gelum-Tropfen sind als Basistherapie bei latenter Übersäuerung und allen chronischen Erkrankungen angezeigt. Gelum-Tropfen binden im Darm Ammoniak und entlasten die Leber, die bei gleicher Durchblutung mehr Sauerstoff für andere metabolische Prozesse zur Verfügung hat. Die Förderung der Leber als Zentrale im Stoffwechsel hat Auswirkungen auf die Versorgung aller Gewebe mit Nährstoffen und die Entsorgung von Stoffwechselschlacken. Der Einsatz von Gelum-Tropfen ist eine besonders sinnvolle therapeutische Maßnahme bei Lebererkrankungen, (Fett)stoffwechselstörungen und Sauerstoffmangelerkrankungen. Auch als Adjuvans in der Therapie maligner Erkrankungen und begleitend zur Nachsorge haben sich Gelum-Tropfen bewährt. Im Sport können Gelum-Tropfen die Mengen der bei Belastungen entstehenden Säuren (Laktat) verringern, die Sauerstoffversorgung und damit die Leistung merklich verbessern.
Gelum-Tropfen entlasten die Leber, verbessern das Darm-Milieu und ergänzen die bei Übersäuerung verbrauchten Blutpuffer. Im Unterschied zu Basenpulvern wird der Darm nicht alkalisiert sondern angesäuert und Säuren werden nicht nur gepuffert, sondern auch verstärkt abgebaut. Gelum-Tropfen haben keinen negativen Einfluss auf den protektiv niedrigen pH-Wert im Magen.
Mit Gelum-Tropfen wird die Pufferkapazität des Blutes gesteigert, dadurch auch der zelluläre pH-Wert normalisiert und wichtige Organfunktionen wieder hergestellt. Die Normalisierung der Enzymaktivitäten und die verbesserte Utilisation des Sauerstoffs führt zu einem schnelleren Sauerstofftransport.
Gelum-Tropfen enthalten als wirksame Substanz einen Kalium-Eisen-Phosphat-Citrat-Komplex, der mit dreiprozentiger Milchsäure stabilisiert wird. Dieser Komplex wird erst im Dünndarm aktiv. Dort setzt der Komplex Citrat frei und bindet Ammoniak, was den Darm mild ansäuert. Die leichte Ansäuerung des Darmes zeigt positive Auswirkungen auf die Resorption allgemein, die Besiedelung mit Enterobakterien sowie reflektorische und regulatorische Geschehen.
Benötigt ein Organ, sei es Leber, Niere oder Muskel, besonders viel Energie, sinkt der Sauerstoffpartialdruck in der Zelle. Neben Kohlendioxid wird Milchsäure produziert, die den intrazellularen pH-Wert senkt und die Funktion aller Enzyme und Proteine einschränkt. Die biologische Leistung der übersäuerten Gewebe ist verringert und der gesamte Metabolismus entfernt sich immer weiter von seiner idealen Funktionsfähigkeit. Die Zellen sind aufgrund des sauren Milieus nicht mehr in der Lage, den angebotenen Sauerstoff optimal zu nutzen, so dass es auch zu Sauerstoffmangelerscheinungen kommen kann. Vor einer Sauerstofftherapie und begleitend dazu ist die Therapie mit Gelum-Tropfen sehr zu empfehlen.
Anwendungsgebiete: | Zur Unterstützung des Stoffwechsels bei stark belastenden und chronischen Prozessen, insbesondere bei Tumoren und Erkrankungen, die zu einer verschlechterten Sauerstoffversorgung führen. Dazu gehören u.a. Lebererkrankungen, Sklerosen, latente Azidose, Gewebe- und Geschwulsterkrankungen. | Gegenanzeigen: | Nicht bekannt. | Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: | Nicht bekannt. | Dosierungsanleitung und Anwendung: | Kinder und Erwachsene nehmen vor den Mahlzeiten 3mal täglich 20 Tropfen in etwas Wasser ein. Gelum -Tropfen schmecken sauer und sollen immer in Flüssigkeiten eingenommen werden. Nicht geeignet sind Milch und heiße Flüssigkeiten (Kaffee, Tee). | Darreichungsformen und Packungsgrößen: | Tropfflasche mit 30 ml Tropfflasche mit 100 ml Tropfflasche mit 1000 ml |
Zusammensetzung: In 100 g sind enthalten: | Bezeichnung | g | Anwendung | Bemerkung | Kalium-Eisen-Phosphat-Citrat-Komplex | 30 | Lebererkrankungen, Sklerosen, Sauerstoffmangelerkrankungen, Gewebe- und Geschwulsterkrankungen | Stoffwechselaktivator, darmaktiv | Hilfsstoffe | L ( ) Milchsäure (rechtsdrehend) 3 g, Sorbinsäure. | Stand der Information Januar 2005 

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