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Kalodin, Japanknolle, Japankapseln

Kalodin Nahrungsergänzung
Japanknolle
Japankapseln
Im Vordergrund beim Verzehr der pulverisierten Pflanzenfaser, der „Amorphopallus Konjac", stand früher allein ihr Heileffekt, der – nach uralten Überlieferungen – in der Entschlackung und Entgiftung des Darms beruht. Dass dieser quellfähige Puder die Eigenschaft hat, einen lang anhaltenden Sättigungseffekt zu erzielen, wurde nur als Begleiterscheinung registriert. So haben die Japaner seit Jahrhunderten das Konjac-Pulver zu Nudeln und Süßspeisen zubereitet oder einfach ins Essen gemischt. Erst Forscher der neuen Generation in Japan haben entdeckt, dass das Konjac-Faser-Pulver, in modernster Form aufbereitet, alle bisherigen Mittel zum Schlankwerden und –bleiben übertrifft, weil man normal weiter essen kann. Diese neue Erkenntnis sorgte für eine Sensation: In Japan werden jährlich Millionen Schlankheitskuren verkauft. Das japanische Konjac-Pulver, das jetzt in Deutschland in seiner reinsten Form unter dem Namen „KALODIN" auf den Markt gekommen ist, wird auch hier das Diätverhalten der Menschen revolutionieren: Abnehmen ohne zu hungern.
Der Anbau der Konjac-Pflanze und das Ernten der Knollen gestaltet sich noch immer sehr kompliziert. Über einen Zeitraum von drei bis vier Jahren hinweg werden die Knollen im Frühjahr in die Erde gebracht, im August aus dem Boden genommen und eingelagert, im Frühjahr wieder eingepflanzt usw. Erst im dritten oder vierten Jahr werden die Knollen dann endgültig geerntet und verarbeitet.
In all den zurückliegenden Jahrhunderten haben sich ausschließlich die Japaner mit der Verarbeitung der Knolle befasst, obwohl deren Heilwirkung auch über die Grenzen des Landes hinaus bekannt gewesen ist. Eine Erklärung dafür, dass die wohltuenden Konjac-Fasern nur von Einheimischen verzehrt wurden, mag in ihrer aufwendigen Verarbeitung liegen. Um die Knollen in eine Art Puder zu verwandeln, müssen sie klein geschnitten, getrocknet und zerstampft werden. Mit Wasser wird das Wurzelpulver ausgeschwemmt.
Durch neueste wissenschaftliche Forschungsarbeit wurde ein Reinigungsprozess unter Verwendung von Alkohol in sauerstofffreien Spezialbehältern entwickelt, durch den eine Konzentration von Konjac-Pulver erreicht werden konnte, die von allerhöchster Reinheit ist. Die gewonnenen Partikel sind geschmacklos, geruchlos und garantiert frei von Kalorien und jeglichen Schadstoffen.
Bei der Untersuchung der hochreinen Konjac-Partikel traten Eigenschaften zutage, die sensationelle Wirkungen aufwiesen. Im Körper hat es die Besonderheit, bis zum 200fachen seines eigenen Gewichtes an überflüssigen Nährstoffen aufzunehmen und zu binden. Wissenschaftlich bedeutet dies: Konjac-Pulver hat das höchste Molekulargewicht und die höchste Konsistenz, die extremste Dichte von allen Nahrungsfasern, die bisher bekannt sind.
Wird vor dem Essen eine Kapsel mit dem hochreinen Konjac-Konzentrat eingenommen, kommt es nach ca. 20 Minuten im Magen und im Darmtrakt gleich zu einer ganzen Reihe von Vorgängen.
Das Pulver quillt im Magen auf, ein Gramm bindet rund 200 ml Flüssigkeit an sich, es entsteht eine zähflüssige Lösung. Die im Magen eintreffende Nahrung wird von der Lösung umhüllt und eingekapselt. Das Sättigungsgefühl tritt ein. Die Verdauungsenzyme können nur einen unwesentlichen Teil der aufgenommenen Kalorien und Kohlenhydrate in Fette umwandeln. Das bedeutet, ein Großteil der Fett- und Stärkekalorien wird unverdaut wieder ausgeschieden.
Die in den Dünndarm gelangte Konjac-Lösung wirkt auch dort wie ein Zusatzpolster. Auch hier werden bei der Verdauung kaum Kalorien verwertet. Dafür aber absorbiert sie alle ungesunden Stoffe aus dem Nahrungsbrei, sie können nicht mehr in den Körper gelangen. Ist die zunächst im Magen lange zurückgehaltene Nahrung schließlich in den Dünndarm gelangt, wird ihre Passage durch diesen Trakt durch die Konjac-Lösung beschleunigt. Verstopfungen können nicht auftreten, mit dem nicht voll verdauten Essen werden Kalorien und Giftstoffe ausgeschieden.
Das Konjac-Pulver verhindert auch Darmträgheit. Bei regelmäßiger Einnahme verliert man so mühelos und ohne zu hungern an Gewicht. Um sein Gewicht zu halten, genügt dann später eine Kapsel täglich.
Zusammenfassend lässt sich feststellen:
Die Kalorien werden unverdaut wieder ausgeschieden.
Bei den Faserstoffen aus der Konjac-Wurzel haben die klinischen Tests bewiesen, dass die eingenommenen Substanzen die Nahrungsmittel „umhüllen" und die Enzyme davon abhalten, dass Zucker und Fett (Kohlenhydrate und Stärke) voll und ganz vom Körper aufgenommen werden. Die durchgeführte Doppelblindstudie hat bewiesen, dass die Faserstoffe aus der Konjac-Wurzel in der Lage sind, Schluss mit den überflüssigen Pfunden zu machen und das bei ganz normalem Essverhalten. Selbst kalorienreiche Nahrung kann unbedenklich zu sich genommen werden.
Von 2400 Kalorien werden nur 800 verwertet
Die Faser Partikel aus der Konjac-Wurzel legen sich während des Quellvorganges wie eine Schutzschicht um die zerkleinerte Nahrung. Die so umhüllten Fett- und Stärkemoleküle können von den Verdauungsenzymen nicht mehr voll angegriffen und verbrannt werden. Wer also täglich 2400 Kalorien mit dem Essen zu sich nimmt, bei dem werden nur 800 Kalorien verwertet. Der Rest wird auf natürlichem Wege ausgeschieden. Dem Körper bleibt folglich nichts anderes übrig, als seinen Kalorienbedarf aus den vorhandenen Fettdepots zu decken. Die Tests haben bewiesen, dass alle Versuchspersonen schlanker wurden, obwohl sie weder ihre Essgewohnheiten noch ihre Bewegungsabläufe änderten. Das bedeutet: Man braucht nicht auf kalorienreiches Essen zu verzichten, wenn man sein Idealgewicht erreichen oder halten will. 

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