Nasaleze – das erste Puder-Spray gegen Heuschnupfen

Der natürliche Pollenschutz für die Nase
Nasaleze – das erste Puder-Spray gegen Heuschnupfen
- enthält einen geruchlosen Mikro-Puder pflanzlichen Ursprungs
- schützt gezielt vor den Auslösern des Heuschnupfens – den Pollen
- bildet auf der Nasenschleimhaut einen hauchdünnen Schutzfilm
- unterstützt den natürlichen Abwehrmechanismus der Nasenschleimhaut
- beugt so den typischen Symptomen wie Niesen, Juckreiz und laufender oder verstopfter Nase gezielt vor
- ist auch für Schwangere und – unter Aufsicht – für Kinder gut geeignet
Das Produkt wurde klinisch getestet
Anregungen und Tipps zur Selbsthilfe
Da die Pollen so winzig klein sind, dass sie in ihrer Blütezeit praktisch überall hinkommen, kann man ihnen nicht völlig aus dem Weg gehen. Um die Pollenbelastung zu minimieren, gibt es jedoch verschiedene Möglichkeiten.
Das wichtigste ist zu wissen, auf welche Pollen man allergisch reagiert. Dieses kann vom Allergologen z.B. mit einem Prick-, Scratch- oder Intrakutantest festgestellt werden. Wenn man die Pollen kennt, kann man sich an den täglichen Pollenvorhersagen im Radio oder Internet orientieren.
Bei starkem Pollenflug sollte der Aufenthalt im Freien wenn möglich gemieden werden. Auch Türen und Fenster sollten Allergiker in dieser Zeit geschlossen halten.
Körperliche Anstrengungen, die zu einer vermehrten Atmung führen, wie z.B. Rad fahren oder Joggen, sollten vermieden werden.
Wer allergisch auf Gräser reagiert, sollte keine Gartenarbeit verrichten. Insbesondere das Rasen mähen sollten Nicht-Allergiker übernehmen.
Autofahrer sollten die Fenster geschlossen halten und die Lüftung ausschalten. Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, kann einen Pollenfilter einbauen lassen.
Auch in der Wohnung sollte die Pollenkonzentration durch geeignete Maßnahmen gesenkt werden:
Dazu gehört tägliches Staubsaugen mit einem Staubsauger, der nach Möglichkeit auch einen Mikrofilter besitzen sollte. Außerdem ist es empfehlenswert, den Staubsaugerbeutel häufiger zu wechseln. Wenn möglich sollte ein Nicht-Allergiker diesen Teil der Hausarbeit übernehmen.
Häufiges Staubwischen sowie Wischen des Bodens (nass) entfernt Pollen.
Luftfilter sollten vor allem im Schlafzimmer aufgestellt werden, da sie zu einer ungestörten Nachtruhe beitragen können. Auch ein feuchtes Bettlaken oder spezielle Pollengitter vor dem Fenster fangen eine Reihe von Pollen ab. Das Tuch sollte morgens von einem Nicht-Allergiker entfernt werden.
Morgens ist die Pollendichte besonders hoch. Das sollte auch beim Lüften beachtet werden. Es ist sinnvoll, vorwiegend nachts zu lüften, weil dann die Luftbewegungen zumeist geringer sind. Allerdings sollte auch nur kurz gelüftet werden, die Fenster sind ansonsten geschlossen zu halten
Auch am Menschen selbst kleben die Pollen. Damit diese nicht die Nachtruhe stören, sollte man sich nicht im Schlafzimmer aus- oder umziehen und die getragene Kleidung auch nicht dort lagern. Eine allabendliche Wäsche der Haare trägt ebenso zu einer verbesserten Nachtruhe bei, da sich die Pollen ansonsten durch die Bewegungen im Schlaf überall im Bett verteilen können. Wer sein Bett mit einem Partner teilt, sollte auch diesen, selbst wenn er selbst kein Allergiker ist, zum täglichen Haare waschen anregen.
Menschen mit Heuschnupfen sollten, wann immer möglich, versuchen, den gesundheitlich für sie schädlichen Pollen aus dem Wege zu gehen. Am besten geht dies, indem man seinen Urlaub so plant, dass man zur Blühzeit des jeweiligen Grases oder Baumes sich fernab der Heimat in anderen klimatischen Regionen (z.B. am Meer oder in den Bergen) erholt. Im Idealfall ist bei der Heimkehr die persönliche Pollensaison bereits vorbei.
Weitere Empfehlungen zur Selbstmedikation bei Allergien finden Sie [hier] 


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