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RIVOLTAN - Teufelskralle bei Rücken- und Gelenkbeschwerden-Arthrose

Rivoltan
Teufelskralle 480 mg
Als natürliche Alternative bei Rücken- und Gelenkbeschwerden ist die Wirksamkeit von Rivoltan Teufelskralle mehrfach belegt.
 | lindert den Schmerz
|  | wirkt entzündungshemmend und muskelentspannend
|  | fördert die Beweglichkeit von Rücken und Gelenken
|  | schont den Magen. |
Wie setzt sich das Arzneimittel RIVOLTAN zusammen?
Teufelskrallenwurzel-Trockenextrakt 480 mg
(H) Cellulose, mikrokristalline
(H) Maisstärke
(H) Lactose-1-Wasser
(H) Siliciumdioxid, hochdisperses
(H) Magnesium stearat
(H) Hypromellose
(H) Macrogol 6000
(H) Talkum
(H) Titandioxid
(H) Kohlenhydrate 0,02 BE
H: Hilfsstoff, E: Entspricht / Darreichungsform: Filmtabletten / Volumen-/Gewichts-Bezug: 1 Tabl.
Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
Zur unterstützenden Therapie bei Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparates - Arthrose
In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei:
 | Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff (Teufelskralle) und/oder die sonstigen Bestandteile des Präparates
|  | Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren
|  | Bei Gallensteinleiden ist die Rücksprache mit dem Arzt erforderlich. Die Teufelskrallenwurzel besitzt aufgrund des Gehalts an Bitterstoffen galletreibende (choleretische) Eigenschaften. Bei leicht beweglichen Gallensteinen besteht die Möglichkeit eines Verschlusses der Gallenwege oder eines schmerzhaften Abganges der Gallensteine.
|  | Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden
|  | Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Präparat nicht nochmals angewendet werden.
|  | Patienten mit der sehr seltenen ererbten Galaktose-Intoleranz (Galaktoseunverträglichkeit), Lactase-Mangel (Mangel eines Lactose-spaltenden Enzyms), Glucose-Galaktose-Malabsorption (Unverträglichkeit der Zucker von Glucose und Galaktose) sollten das Präparat nicht einnehmen. |
Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel
angewendet?  | Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren: |
2mal täglich 1 Filmtablette
Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
 | in seltenen Fällen |
Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Kopfschmerzen
 | in sehr seltenen Fällen: |
Ausschlag (Exanthem), Nesselsucht (Urtikaria) und Gesichtsödeme
Sehr selten wurde bei insulinpflichtiger Diabetes mellitus eine Überzuckerung (Hyperglykämie) beobachtet die nach dem Absetzen des Präparates zurückging.
Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?  | Zur Anwendung dieses Arzneimittels in Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es sollte deshalb in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. |
Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?  | Die Filmtabletten sollen morgens und abends zu den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) eingenommen werden. |
Wechselwirkungen  | keine bekannt |
Was ist zusätzlich zu beachten?
Bei akuten Zuständen, die z.B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, sowie andauernden Beschwerden ist ein Arzt aufzusuchen. 
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