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Gardasil
GARDASIL, Krebs, Gebärmutterhalskrebs Impfstoff, Zervixkarzinom Impfung Der erste Impfstoff zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs ist in der EU zugelassen worden. Gardasil schützt vor Infektionen mit humanen Papillomaviren (HPV) der Typen 6, 11, 16 und 18. Das sind nach Herstellerangaben die Verursacher von etwa 75 Prozent aller Zervix-Karzinome und 90 Prozent aller Genitalwarzen. Die meisten Menschen infizieren sich in ihrem Leben beim Geschlechtsverkehr mit HPV, meist hat die Infektion jedoch keine Folgen. Der Impfstoff ist für Neun- bis 15-jährige Jugendliche und für 16- bis 26-jährige Frauen zugelassen. gardasil impfung, gardasil beihilfe, gardasil erstattung, gardasil krankenkasse, gardasil preis, gardasil kosten, gardasil zulassung, gardasil nebenwirkungen, cervarix, stiko, cervical cancer vaccine, hpv, hpv vaccination, hpv virus, human papilloma virus, human papilloma virus vaccine, gardasil impfabstand, hpv virus, hpv information, hpv test, hpv impfung, hpv infektion, hpv impfstoff, hpv behandlung, hpv therapie, impfung gebaermutterhals, behandlung krebs gebaermutterhals, impfung gegen krebs gebaermutterhals, gebaermutterhals impfung

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Guggulu
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Gardasil

Erster Impfstoff gegen Zervix-Carcinom / Gebärmutterhalskrebs


Der erste Impfstoff zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs ist in der EU zugelassen worden. Gardasil schützt vor Infektionen mit humanen Papillomaviren (HPV) der Typen 6, 11, 16 und 18. Das sind nach Herstellerangaben die Verursacher von etwa 75 Prozent aller Zervix-Karzinome und 90 Prozent aller Genitalwarzen. Die meisten Menschen infizieren sich in ihrem Leben beim Geschlechtsverkehr mit HPV, meist hat die Infektion jedoch keine Folgen. Der Impfstoff ist für Neun- bis 15-jährige Jugendliche und für 16- bis 26-jährige Frauen zugelassen.

 

Weitere Informationen:

 

Was ist Gardasil?
Gardasil ist ein Impfstoff. Es handelt sich um eine Injektionssuspension aus gereinigten L1-Proteinen für 4 Typen des humanen Papillomvirus (Typen 6, 11, 16 und 18).

 

Wofür wird Gardasil angewendet?
Gardasil ist ein Impfstoff gegen Infektionen mit dem humanen Papillomvirus (HPV), die durch die Typen 6, 11, 16 und 18 ausgelöst werden. Gardasil soll vor hochgradigen Dysplasien (abnormes Zellwachstum, eine Krebsvorstufe) des Gebärmutterhalses (Zervix) oder der Vulva, vor Gebärmutterhalskrebs und vor Genitalwarzen, die durch derartige HPV-Infektionen verursacht werden, schützen.

Die Wirksamkeit von Gardasil wurde an erwachsenen Frauen im Alter von 16 bis 26 Jahren und seine Immunogenität (d. h. die Fähigkeit des Impfstoff, eine Abwehrreaktion des Immunsystems gegen diese Viren zu bewirken) bei Kindern und Jugendlichen von 9 bis 15 Jahren untersucht. Seine Schutzwirksamkeit bei Männern wurde nicht untersucht.
Gardasil wird entsprechend den offiziellen Impfempfehlungen verabreicht. Das Arzneimittel bedarf einer ärztlichen Verschreibung.


Wie wird Gardasil angewendet?
Gardasil wird Personen im Alter ab neun Jahren in drei Einzeldosen verabreicht, wobei zwischen der ersten und der zweiten Dosis zwei Monate und zwischen der zweiten und dritten Dosis vier Monate Wartezeit einzuhalten sind. Sollte ein hiervon abweichendes Impfschema erforderlich sein, so ist zwischen der ersten und zweiten Dosis eine Wartezeit von mindestens einem Monat und zwischen der zweiten und dritten Dosis eine Wartezeit von mindestens drei Monaten einzuhalten und alle Dosen sind innerhalb von einem Jahr zu verabreichen. Der Impfstoff wird intramuskulär verabreicht, d. h. in einen Muskel gespritzt, und zwar vorzugsweise in den Oberarm oder Oberschenkel.

 

Wie wirkt Gardasil?
Papillomviren sind Viren, die Warzen und abnormes Gewebewachstum verursachen. Man unterscheidet mehr als 100 verschiedene Typen des Papillomvirus, von denen einige mit Genitalkrebs in Zusammenhang stehen. Ungefähr 70 % aller Gebärmutterhalskrebsarten werden von den HPV-Typen 16 und 18 verursacht und etwa 90 % aller Genitalwarzen von den HPV-Typen 6 und 11.
Alle Papillomviren verfügen über eine aus L1-Proteinen bestehende Hülle (Kapsid ). Gardasil enthält die gereinigten L1-Proteine für 4 Typen des humanen Papillomvirus, nämlich die Typen 6, 11, 16 und 18. Die in Gardasil enthaltenen Proteine werden durch ein als rekombinante DNA-Technologie bezeichnetes Verfahren hergestellt. Sie werden von einer Hefe produziert, in die ein Gen (DNA) eingebracht wurde, das es ihr ermöglicht, die L1-Proteine zu produzieren. Diese sind in virusähnlichen Partikeln zusammengebracht (also Strukturen, die wie das HPV-Virus aussehen und somit leicht vom Körper erkannt werden). Außerdem enthält der Impfstoff ein so genanntes Adjuvans (einen Zusatzstoff zur Unterstützung der Wirkung, in diesem Falle eine Aluminiumverbindung), um eine stärkere Immunreaktion auszulösen.
Wird der Impfstoff einer Patientin verabreicht, dann bildet ihr Immunsystem (das körpereigene Abwehrsystem zum Schutz vor Krankheiten) Antikörper gegen diese Proteine. Diese Antikörper sind an der Zerstörung des Virus beteiligt. Nach der Impfung ist das Immunsystem bei erneutem Kontakt mit den Viren in der Lage, diese Antikörper schneller zu erzeugen. Dadurch wird der Körper vor Krankheiten geschützt, die durch diese Viren ausgelöst werden.

 

Wie wurde Gardasil untersucht?
Die Wirkungen von Gardasil wurden zunächst in Versuchsmodellen getestet, bevor sie beim Menschen untersucht wurden. An den vier Hauptstudien nahmen mehr als 20 000 Frauen im Alter von 16 bis 26 Jahren teil. Gardasil wurde mit einem fiktiven Impfstoff (Placebo) verglichen. In den Studien wurde untersucht, wie viele Frauen Genitalwarzen, Genitalläsionen oder abnormes Zellwachstum in Verbindung mit HPV-Infektionen entwickelten. Die Studienteilnehmerinnen wurden 2 bis 4 Jahre lang nachbeobachtet.

 

Welchen Nutzen hat Gardasil in diesen Studien gezeigt?
Gardasil wirkte gegen Dysplasien der Zervix und gegen externe Genitalläsionen, die mit den HPV-Typen 6, 11, 16 und 18 in Zusammenhang stehen. Die Ergebnisse aller 4 Studien zusammengenommen zeigten, dass bei Frauen, die noch nie zuvor eine HPV-Infektion der Typen 6, 11, 16 und 18 hatten und die vollständige Impfreihe erhielten, keine der mit Gardasil geimpften Frauen (8 487 Frauen) hochgradige dysplastische Zervixläsionen aufgrund von HPV 16 oder 18 entwickelte, wohingegen 53 der 8 460 mit einem Placebo geimpften Frauen derartige Läsionen aufwiesen. Was die durch die HPV-Typen 6, 11, 16 oder 18 verursachten Genitalwarzen anbelangt, bei denen die Ergebnisse aus drei Studien zusammengenommen betrachtet wurden, war festzustellen, dass diese Warzen in der mit Gardasil geimpften Gruppe (insgesamt 7 897 Teilnehmerinnen) bei einer einzigen Frau und in der Placebo-Gruppe (7 899 Teilnehmerinnen) bei 91 Frauen auftraten.


Welche Risiken sind mit Gardasil verbunden?

Die in Studien am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen (beobachtet bei mehr als einer von 10 Patientinnen) sind Fieber (Pyrexie) sowie Hautreaktionen an der Einstichstelle (Rötung, Schmerzen, Schwellung). Die vollständige Liste der im Zusammenhang mit Gardasil berichteten Nebenwirkungen ist der Packungsbeilage zu entnehmen.
Bei Patientinnen mit etwaiger Überempfindlichkeit (Allergie) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile darf
Gardasil nicht angewendet werden. Treten bei einer Patientin nach der Verabreichung einer Dosis Gardasil Anzeichen einer Allergie auf, dürfen keine weiteren Dosen gegeben werden. Die Verabreichung von Gardasil sollte verschoben werden, wenn die zu impfende Person an einer schweren fieberhaften Erkrankung leidet.


Warum wurde Gardasil zugelassen?

Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) entschied, dass der Nutzen von Gardasil als Impfstoff zur Vorbeugung von Zervixläsionen (CIN 2/3) und Zervixkarzinomen (Gebärmutterhalskrebs), Läsionen der Vulva (VIN 2/3) und äußeren Genitalwarzen (Condylomata acuminata), die durch die Typen 6, 11, 16 und 18 des humanen Papillomvirus (HPV) verursacht werden, gegenüber den Risiken überwiegt, und empfahl daher, die Genehmigung für das Inverkehrbringen von Gardasil zu erteilen.

 

Zulassung

Am 20. September 2006 erteilte die Europäische Kommission dem Unternehmen Sanofi Pasteur MSD SNC eine Genehmigung für das Inverkehrbringen von Gardasil in der gesamten Europäischen Union.




Humanes Papillomvirus

Die humanen Papillomviren (HPV, engl. human papilloma virus) bilden eine Gruppe von DNA-Viren, die in mittlerweile mehr als 150 verschiedene Typen eingeteilt werden. Die HPV sind unbehüllte, doppelsträngige DNA-Viren (dsDNA) und gehören zu den Papovaviren. Sie befallen sogenannte Epithelzellen der Haut oder verschiedener Schleimhäute und verursachen bei den infizierten Zellen eine unkontrolliertes tumorartiges Wachstum.

Die Tumore sind meist gutartig und führen zur Warzenbildung an der betroffenen Haut- oder Schleimhautstelle (dem Ort der Infektion).

Wenn die Infektion im Genital- oder Analbereich erfolgt (i.d.R. durch Geschlechtsverkehr), dann kommt es zur Bildung von Genitalwarzen (z. B. Feigwarzen).

Einige HPV-Typen können jedoch auch bösartige Veränderungen hervorrufen, insbesondere Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) bei der Frau, sowie vermutlich auch ein erheblicher Teil der Scheiden-, Penis- und Analkarzinome sind Folge solcher Infektionen. Die Gen-Produkte dieser Viren, vor allem die des E6- und E7-Gens, verhindern den programmierten Zelltod (die Apoptose) und machen eine Reparatur des DNA-Doppelstranges unmöglich. Die durch Papilloma-Viren verursachten Hautveränderungen sind häufig nicht mit bloßem Auge zu erkennen. Besondere Probleme stellen die durch die Viren verursachten Entartungen bei unkontrolliertem Wachstum dar; zum Beispiel wenn die Körperabwehr durch eine andere Erkrankung geschwächt ist.


Fakten zum Gebärmutterhalskrebs - Zervixkarzinom

Gebärmutterhalskrebs

  • Gebärmutterhalskrebs ist die weltweit zweithäufigste Krebstodesursache bei Frauen.
  • Gebärmutterhalskrebs ist die häufigste Krebstodesursache bei Frauen in Entwicklungsländern: 80% aller Fälle treten in Entwicklungsländern auf.

Grund

keine oder mangelhafte Vorsorgeuntersuchung. Für viele Frauen ist eine Untersuchung nicht bezahlbar.

Fakten

  • Gebärmutterhalskrebs wird weltweit jedes Jahr bei 510.000 Frauen diagnostiziert und 288.000 Frauen sterben jedes Jahr an der Krankheit (nach Schätzungen der WHO Weltgesundheitsorganisation).
  • Deutschland gehört mit 6.000 - 7.000 Neuerkrankungen an Gebärmutterhalskrebs pro Jahr neben Dänemark und Norwegen zu den drei Ländern Westeuropas, in denen Gebärmutterhalskrebs am häufigsten auftritt.
  • Deutschland gehört mit 2.000 Todesfällen pro Jahr neben Dänemark und England zu den drei Ländern Westeuropas, in denen die meisten Frauen an Gebärmutterhalskrebs sterben.
    • Man beobachtet zwei Altersgipfel: Frauen zwischen 35 und 39 Jahren sowie Frauen zwischen 60 und 64 Jahren sind betroffen.
    • Durchschnittsalter der betroffenen Frauen in Deutschland: 52 Jahre3
  • Bei 99,7% aller Gewebeproben, die bei Patientinnen mit Gebärmutterhalskrebs entnommen wurden, konnte eine Infektion mit HP-Viren nachgewiesen werden, d.h. Gebärmutterhalskrebs wird höchstwahrscheinlich durch eine anhaltende Infektion mit dem Humanen Papillomavirus (HPV) verursacht. Zumindest ist sie ein notwendiger Risikofaktor für die Entstehung eines Gebärmutterhalskrebses.
  • Es gibt 100 verschiedene HPV-Typen. Bei schätzungsweise 70% aller Gebärmutterhalskrebs-Fälle konnten zwei bestimmte Typen an HP-Viren festgestellt werden: HPV 16 und HPV 18. Das sind die zwei wichtigsten Hochrisiko Typen der HP-Viren und in Deutschland am weitesten verbreitet.
  • Eine andauernde (persistierende) Infektion mit einem der Hochrisiko-Typen kann zur Entwicklung von Gebärmutterhalskrebs führen.
  • Die Infektion mit HP-Viren ist die häufigste sexuell übertragene Krankheit.
  • Weltweit infizieren sich drei von vier Frauen im Laufe ihres Lebens mit HP-Viren, meist bereits bei den ersten sexuellen Kontakten
  • 3% der HPV-Infektionen entwickeln sich zu einem sog. invasivem Tumor
  • Von der Infektion bis zum Auftreten erster Vorstufen oder des Tumors können ca. 10-40 Jahre vergehen.


Früherkennung

 

  • Seit 1982 hat jede Frau in Deutschland ab dem 20. Lebensjahr die Möglichkeit, an einer jährlichen kostenlosen Früherkennungsuntersuchung teilzunehmen.
  • Dazu gehören auch der Pap-Abstrich. Dabei fällt keine Praxisgebühr an, da diese Untersuchung zur Krebsvorsorge zählt. Die Kosten werden daher vollständig von den Krankenkassen übernommen.
  • Pap-Test: Der Gebärmutterhals ist durch die Scheide von außen gut zugänglich. So macht der Arzt Abstriche vom Gebärmutterhals und kann dabei auch den Gebärmuttermund durch ein Vergrößerungsglas betrachten. Die beim Abstrich gewonnenen Zellen werden unter dem Mikroskop auf zelluläre Veränderungen hin untersucht. Werden verdächtige Zellveränderungen gefunden, bei denen es sich um Vorstufen des Gebärmutterhalskrebses handeln könnte, bedarf es weiterführender Untersuchung und Abklärung.
  • In Deutschland nimmt nur jede zweite deutsche Frau über 20 Jahren an den Früherkennungsuntersuchungen teil.
  • Wird ein Gebärmutterhalskrebs im Vor- oder Frühstadium diagnostiziert, beträgt die Heilungsquote fast hundert Prozent. Da aber zu wenig Frauen die Früherkennungsuntersuchung wahrnehmen, kommt es zu vielen Erkrankungen und Todesfällen.
  • Befragungen haben ergeben, dass nur wenige Frauen wissen, dass eine Infektion mit HP-Viren für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs verantwortlich ist (3,6%).




Dokumente zum Download

Gebaermutterhalskrebs_-_Fakten.pdf
Impfung_gegen_HPV.doc




GELITA CH ALPHA - Die Gelenkschutzformel

GELITA CH alpha - Die Gelenkschutzformel

Das trinkfertige Nahrungsergänzungsmittel GELITA CH alpha wurde auf der Grundlage jahrzehntelanger Erfahrungen und wissenschaftlicher Expertise in der Kollagen-Hydrolysat-Forschung entwickelt. Es enthält hochreines, spezielles Kollagen-Hydrolysat (CH alpha) mit einer besonderen Aminosäurestruktur. Dieses wird in einem enzymatischen Prozess hergestellt. Klinische Studien und experimentelle Laboruntersuchungen belegen die positiven Effekte von CH alpha. GELITA CH alpha ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kein Medikament. 


  • zeichnet sich durch eine besonders hohe Bioverfügbarkeit aus
  • besitzt optimale Molekülstruktur, um Neubildung von Kollagen im Gelenkknorpel zu stimulieren (Peptidgröße von ? 3,5 kDalton)
  • ist Ideal als Baustein für die Regeneration des Knorpelgewebes
  • stimuliert die Bildung von Kollagen in Knorpelzellen
  • hat keine bekannten Wechselwirkungen mit anderen Nahrungsmitteln oder mit Medikamenten
  • hat keine bekannten Nebenwirkungen 
  • ist international patentiert

Einsatzgebiet 

  • Prävention von Gelenkverschleiß
  • Unterstützende Therapie von degenerativen Gelenkerkrankungen 

Wirkweise

  • Positive Wirkung bei Gelenkerkrankungen wie z.B. Arthrose
  • Linderung der Symptome wie Schmerzen und Gelenksteifheit (nach acht bis zwölf Wochen)
  • Regeneration des Knorpelgewebes
  • Stimulierung der Kollagenbildung in den Knorpelzellen 

Anwendung 

Menge:

Klinische Studien belegen positive Effekte bei mindestens zehn Gramm pro Tag (entspricht einer Ampulle à 25ml)

Dauer: mindestens drei Monate

Langzeitanwendung empfohlen 

 

 





Gelum Tropfen - Basistherapie bei latenter Übersäuerung

GELUM Tropfen

 

Wirkstoff: Kalium-Eisen-Phosphat-Citrat-Komplex

 

Gelum-Tropfen sind als Basistherapie bei latenter Übersäuerung und allen chronischen Erkrankungen angezeigt. Gelum-Tropfen binden im Darm Ammoniak und entlasten die Leber, die bei gleicher Durchblutung mehr Sauerstoff für andere metabolische Prozesse zur Verfügung hat. Die Förderung der Leber als Zentrale im Stoffwechsel hat Auswirkungen auf die Versorgung aller Gewebe mit Nährstoffen und die Entsorgung von Stoffwechselschlacken. Der Einsatz von Gelum-Tropfen ist eine besonders sinnvolle therapeutische Maßnahme bei Lebererkrankungen, (Fett)stoffwechselstörungen und Sauerstoffmangelerkrankungen. Auch als Adjuvans in der Therapie maligner Erkrankungen und begleitend zur Nachsorge haben sich Gelum-Tropfen bewährt. Im Sport können Gelum-Tropfen die Mengen der bei Belastungen entstehenden Säuren (Laktat) verringern, die Sauerstoffversorgung und damit die Leistung merklich verbessern.

 

Gelum-Tropfen entlasten die Leber, verbessern das Darm-Milieu und ergänzen die bei Übersäuerung verbrauchten Blutpuffer. Im Unterschied zu Basenpulvern wird der Darm nicht alkalisiert sondern angesäuert und Säuren werden nicht nur gepuffert, sondern auch verstärkt abgebaut. Gelum-Tropfen haben keinen negativen Einfluss auf den protektiv niedrigen pH-Wert im Magen.

 

Mit Gelum-Tropfen wird die Pufferkapazität des Blutes gesteigert, dadurch auch der zelluläre pH-Wert normalisiert und wichtige Organfunktionen wieder hergestellt. Die Normalisierung der Enzymaktivitäten und die verbesserte Utilisation des Sauerstoffs führt zu einem schnelleren Sauerstofftransport.

 

Gelum-Tropfen enthalten als wirksame Substanz einen Kalium-Eisen-Phosphat-Citrat-Komplex, der mit dreiprozentiger Milchsäure stabilisiert wird. Dieser Komplex wird erst im Dünndarm aktiv. Dort setzt der Komplex Citrat frei und bindet Ammoniak, was den Darm mild ansäuert. Die leichte Ansäuerung des Darmes zeigt positive Auswirkungen auf die Resorption allgemein, die Besiedelung mit Enterobakterien sowie reflektorische und regulatorische Geschehen.

 

Benötigt ein Organ, sei es Leber, Niere oder Muskel, besonders viel Energie, sinkt der Sauerstoffpartialdruck in der Zelle. Neben Kohlendioxid wird Milchsäure produziert, die den intrazellularen pH-Wert senkt und die Funktion aller Enzyme und Proteine einschränkt. Die biologische Leistung der übersäuerten Gewebe ist verringert und der gesamte Metabolismus entfernt sich immer weiter von seiner idealen Funktionsfähigkeit. Die Zellen sind aufgrund des sauren Milieus nicht mehr in der Lage, den angebotenen Sauerstoff optimal zu nutzen, so dass es auch zu Sauerstoffmangelerscheinungen kommen kann. Vor einer Sauerstofftherapie und begleitend dazu ist die Therapie mit Gelum-Tropfen sehr zu empfehlen.

 

Anwendungsgebiete:

Zur Unterstützung des Stoffwechsels bei stark belastenden und chronischen Prozessen, insbesondere bei Tumoren und Erkrankungen, die zu einer verschlechterten Sauerstoffversorgung führen. Dazu gehören u.a. Lebererkrankungen, Sklerosen, latente Azidose, Gewebe- und Geschwulsterkrankungen.

Gegenanzeigen:

Nicht bekannt.

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:

Nicht bekannt.

Dosierungsanleitung und Anwendung:

Kinder und Erwachsene nehmen vor den Mahlzeiten 3mal täglich 20 Tropfen in etwas Wasser ein.
Gelum -Tropfen schmecken sauer und sollen immer in Flüssigkeiten eingenommen werden. Nicht geeignet sind Milch und heiße Flüssigkeiten (Kaffee, Tee).

Darreichungsformen und Packungsgrößen:

Tropfflasche mit 30 ml

Tropfflasche mit 100 ml

Tropfflasche mit 1000 ml

 

 

 

Zusammensetzung: In 100 g sind enthalten:

Bezeichnung

g

Anwendung

Bemerkung

Kalium-Eisen-Phosphat-Citrat-Komplex

30

Lebererkrankungen, Sklerosen, Sauerstoffmangelerkrankungen, Gewebe- und Geschwulsterkrankungen

Stoffwechselaktivator, darmaktiv

Hilfsstoffe

L ( ) Milchsäure (rechtsdrehend) 3 g, Sorbinsäure.

Stand der Information Januar 2005





GODAMED



GODAMED ist schnell und günstig in unserer Versandapotheke pharma24 erhältlich

Wie setzt sich das Arzneimittel zusammen?

 

Acetylsalicylsäure 100 mg

(H) Glycin

(H) Aromastoffe, natürliche und naturidentische

(H) Saccharin natrium

(H) Cellulosepulver

(H) Maisstärke

H: Hilfsstoff, E: Entspricht / Darreichungsform: Tabletten / Volumen-/Gewichts-Bezug: 1 Tabl.

 

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel GODAMED angewendet?

 

- Zur Gerinnungshemmung bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße, insbesondere bei akutem Herzinfarkt

- Zur Vorbeugung eines erneuten Herzinfarktes

- Nach gefäßchirurgischen Operationen

- Zur Vorbeugung von Hirninfarkten

 

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?

 

Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

 

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:

- Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren

- Krankhaft erhöhter Blutungsneigung

- Asthma

- Chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden

- Vorgeschädigter Niere

- Schweren Leberfunktionsstörungen

 

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?

- Bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße (instabiler Angina pectoris): 1 Tablette pro Tag

- Bei akutem Herzinfarkt: 1-1,5 Tabletten pro Tag

- Zur Vorbeugung eines erneuten Herzinfarktes: 3 Tabletten pro Tag

- Nach gefäßchirurgischen Operationen: 1 Tablette pro Tag

- Zur Vorbeugung von Hirninfarkten: 1/2-1 Tablette pro Tag

 

Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?

Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

 

- Da der Einfluss auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte Acetylsalicylsäure in den ersten 6 Monaten nicht eingenommen werden In den letzten 3 Monaten ist die Einnahme nicht erlaubt: In den letzten 3 Monaten kann die Einnahme zu einer Verlängerung der Schwangerschaft und zu Wehenhemmung führen. Bei Mutter und Kind ist eine gesteigerte Blutungsneigung beobachtet worden. Bei Einnahme von ASS kurz vor der Geburt kann es insbesondere bei Frühgeborenen zu Hirnblutungen kommen.

- Acetylsalicylsäure geht in geringen Mengen in die Muttermilch über.

Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme größerer Mengen sollte abgestillt werden.

 

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?

- Nach den Mahlzeiten mit reichlich Flüssigkeit einnehmen.

- Zur Behandlung bei akutem Herzinfarkt erste Tablette zerbeißen oder kauen.

 

Wechselwirkungen

Das Arzneimittel soll in der Regel nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden bei:

- Überempfindlichkeit gegen andere Schmerz-, Entzündungs- und Rheumamittel

- Gleichzeitiger Einnahme von anderen gerinnungshemmenden Medikamenten

 

Was ist zusätzlich zu beachten?

- Eignet sich nicht zur Behandlung von Schmerzen.

- Vor Operationen bitte Arzt bzw. Zahnarzt informieren.

- Schwindel und Ohrenklingen können insbesondere bei Kindern und älteren Patienten Anzeichen einer Überdosierung sein. In diesen Fällen bitte Arzt benachrichtigen.

- Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung können die Leberwerte ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, insbesondere bei Kindern, erforderlich.

- Kann bei erhöhten Harnsäurespiegeln einen Gichtanfall auslösen.

- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung anwenden.





Goldsam Produkte

Der Name Goldsam ist abgeleitet von "Goldener Samen" und steht für vollwertige Naturprodukte mit reichem Vitalstoffgehalt von besonderer Qualität.

Goldsam besitzt ein breites Sortiment vollwertiger Naturprodukte. Ein gleich bleibend hohes Qualitätsniveau ist durch ständige Laborkontrollen gewährleistet.

Spezielle Sonderzüchtungen aus kontrolliertem Anbau bilden die wertvollen und naturbelassenen Inhaltsstoffe der Goldsam-Produkte. Ohne chemische Zusatzstoffe werden diese in einem schonenden Verfahren verarbeitet.

 

Goldsam Goldgelber Leinsamen

  • ist eine goldgelbe Sonderzüchtung, die in einem speziellen Feinaufbrechverfahren schonend verarbeitet wird
  • sorgt durch diese besondere Zubereitungsart für die ausgezeichnete Quellfähigkeit der Ballaststoffe
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Goldsam Haferkleie

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Goldsam Gerösteter Knusper-Leinsamen

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  • ist eine Sonderzüchtung, die besonders reich an Ballaststoffen ist





GOMISIN Kapseln

Gomisin zählt zur Wirkstoff-Familie der Lignane.

Vornehmlich zu finden in der Pflanze Schisandra chinensis.

Schisandra zählt zur Pflanzen-Familie der Schisandragewächse (Schisandraceae)

 

Botanischer Name für Schisandra = Schisandra chinensis

 

Schisandra wurde bereits in der späten Han-Dynastie erwähnt und gilt als eines der besten tonisierenden Kräuter Chinas.

 

Schisandra steigert die Vitalität, hilft bei großer Stressbelastung und stärkt die Libido (sexuelle Lust) - sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Die Früchte der Schisandra sollen auch bei Depressionen, Reizbarkeit und Vergesslichkeit helfen.

 

Im Gegensatz zu diesen tonisierenden Eigenschaften der Schisandra werden der Pflanze jedoch auch beruhigende Fähigkeiten zugesprochen. So soll sie auch gegen Schlaflosigkeit helfen und Albträume beenden.

 

Schisandra ist folglich ein gutes Beispiel dafür, dass ausgleichende Kräuter häufig in scheinbar widersprüchlicher Weise normale Körperfunktionen wiederherstellen können.

 

Desweiteren wirken die Beeren der Schisandra stärkend auf die Nieren und die Leber und sie reinigen das Blut. Klinischen Untersuchungen zufolge ist die leberschützende Eigenschaft der Schisandra vor allem auf die Lignane (Wirkstoffe in der Pflanze) zurückzuführen.

 

In China wird Schisandra auch als Schönheitsmittel verwendet. Es heißt, Schisandra verschönert den Teint.

 

Der chinesische Name der Schisandra lautet "Wu wei zi", was so viel bedeutet wie "Kraut der 5 Geschmacksrichtungen". Die Chinesen sagen, dass man aus dem Kraut der Schisandra die 5 elementaren Energien herausschmeckt. Diese fünf Elemente sind: Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser.

 

Wo Schisandra wächst und gedeiht:

 

Schisandra wird in Nordost-China angebaut - besonders in den Provinzen Hebei, Heilongjian, Jilin und Lianoning.

 

Schisandra enthält folgende Inhaltsstoffe:

 

Ätherische Öle
Lignane (Deoxyschizandrin, Gomisin, Schizandrin)
Triterpene
Vitamine (Vitamin C, Vitamin E)

 

 





Gynomunal Vaginalgel

Gynomunal Vaginalgel enthält einen High-Tech-Komplex für Scheidenprobleme, der Feuchtigkeit spendet und die Vaginalschleimhaut regeneriert, z. B. bei Beschwerden aufgrund von Östrogenmangel in den Wechseljahren.

 

Die innovative Formulierung mit einem speziell entwickelten Komplex aus

 

 

hilft die natürliche Scheidenfeuchtigkeit zu verbessern und unterstützt die Regeneration der Vaginalschleimhaut (z.B. bei Östrogenmangel in den Wechseljahren). Gynomunal Vaginalgel hält auch die Spannung und Festigkeit des perivaginalen und vaginalen Gewebes aufrecht. Schließlich kann es auch angewendet werden, um den Geschlechtsverkehr zu erleichtern.

 

Anwendung

Gynomunal Vaginalgel sollte mit Hilfe des beigefügten Applikators (Applikator befüllt mit 2,5 g Vaginalgel) tief in die Scheide eingeführt werden. Die Anwendung sollte einmal täglich (vorzugsweise zur Schlafenszeit) an 7 aufeinanderfolgenden Tagen und anschließend zweimal pro Woche erfolgen.

Gynomunal Vaginalgel kann auch auf den perivaginalen Bereich (Scheidenöffnung und angrenzender äußerlicher Genitalbereich) aufgetragen werden, um das Einführen des Applikators zu erleichtern. Auch zur Begünstigung des Geschlechtsverkehrs oder bei Trockenheit der Vulva ist die perivaginale Anwendung möglich.

 

Zusammensetzung

  • gereinigtes Wasser
  • Propylenglycol
  • Hopfenextrakt (Humulus lupulus)
  • Lecithin (E322)
  • Carbomer, Natriummethyl-4-hydroxybenzoat (E219)
  • Cholesterol
  • Imidazolidinylharnstoff
  • Triethanolamin
  • Natriumedetat
  • Hyaluronsäure
  • Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat (E217)
  • Tocopherolacetat (Vitamin E)





Gracial (Desogestrel/Ethinylestradiol)

Gracial ist eine Pille, die der hormonellen Schwangerschaftsverhütung dient.

 

Sie bietet bei vorschriftsgemässer Anwendung auf mehrfache Weise Schutz vor einer Schwangerschaft. Im allgemeinen wird verhindert, dass ein befruchtungsfähiges Ei heranreift. Ausserdem bleibt der Schleim im Gebärmutterhals verdickt, so dass das Aufsteigen des männlichen Samens erschwert wird. Weiterhin ist die Schleimhaut der Gebärmutter nicht für die Aufnahme eines befruchteten Eies vorbereitet.

 

Milde oder mässige Formen von Akne können sich in einigen Fällen unter Gracial bessern.

 

Gracial darf nur auf Verschreibung eines Arztes angewendet werden.





Grippeimpfstoff - Grippe-Impfstoff

Es stehen zur Verfügung:

 

BEGRIVAC Influenza Spaltimpfstoff

INFLEXAL Grippeimpfstoff

INFLUSPLIT Influenza Spaltimpstoff

INFLUVAC Impfstoff

GrippeImpfstoff HEXAL

GrippeImpfstoff ratiopharm

FLUAD adjuvierter Grippeimpfstoff

 

Wie wirkt die Impfung?

 

Bei dieser Grippe Impfung werden Erreger der echten Grippe (Influenza) gespritzt, die die Krankheit nicht mehr auslösen können (inaktivierter Impfstoff).

Der Körper erkennt diese trotzdem als Krankheitserreger und bildet daraufhin Abwehrstoffe (Antikörper). Infiziert sich der Körper später mit aktiven, echten Grippeviren, werden diese vom Körper erkannt und abgefangen, so dass ein Krankheitsausbruch verhindert wird.

Diese Impfung schützt nur vor der echten Grippe und nicht vor grippalen Infekten, die häufig in der Erkältungszeit auftreten.

 

Die Impfung sollte jeweils im frühen Herbst durchgeführt werden, also vor Beginn der Erkältungssaison in den Wintermonaten. Eine einmalige Impfung ist ausreichend, um einen zuverlässigen Impfschutz zu erzielen.

 

Die Impfung muss jährlich wiederholt werden, da jedes Jahr unterschiedliche Viren die Grippe-Erkrankung auslösen.

 

Bei Fernreisen muss auch zwingend beachtet werden, dass auf der südlichen Halbkugel die Grippe im dortigen Winter, also in den Monaten April bis September, gehäuft auftritt. Außerdem können auf der südlichen Halbkugel durchaus andere Viren die Grippe auslösen, so dass eventuell ein andere Impfung gewählt werden muss.

 

Anwendungsgebiete

 

Impfung gegen die echte Grippe (Influenza)

 

Packungsgrößen

 

1 x 1 Fertigspr. ohne Kanüle

10 x 1 Fertigspr. ohne Kanüle

 

Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet ?

 

  • Akute behandlungsbedürftige Erkrankung
  • Bekannte Überempfindlichkeit gegen Hühnereiweiß
  • Erholungsphase nach einer akuten Erkrankung (Rekonvaleszenz)
  • Säuglinge unter sechs Monaten

 

Schwangerschaft und Stillzeit

 

Während der Schwangerschaft sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.

 

Während der Stillzeit darf dieses Medikament angewendet werden. Eine Medikamentenanwendung während der Stillzeit sollte jedoch generell von Ihrem Arzt entschieden werden.

 

Nebenwirkungen

 

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Reaktionen an der Injektionsstelle (Rötung, Verhärtung, kleine Blutergüsse)

 

Grippeartige Beschwerden, z.B. Fieber, Kopfschmerzen, Schwäche, Schüttelfrost, Gliederschmerzen

 

Überempfindlichkeitsreaktion auf einen Inhaltsstoff (Selten)

 

Wechselwirkungen

Ein Zeitabstand zu anderen Impfungen ist nicht erforderlich.

Bei Personen, deren Immunsystem abgeschwächt ist oder medikamentös unterdrückt wird, kann der Impferfolg eingeschränkt sein oder ausbleiben.





Gingium - Gingium Intens

Gingium - Gingium Intens

 

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel GINGIUM angewendet?

  • Hirnorganisch bedingte Leistungsstörungen im Rahmen eines Gesamtkonzeptes bei Gehirnfunktionsstörungen mit den Anzeichen: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, traurige Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen
  • Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Gefäßverschlußkrankheit im Rahmen krankengymnastischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining
  • Schwindel und Ohrensausen

 

In welchen Fällen darf das Arzneimittel GINGIUM nicht angewendet werden?

Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen.

Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

  • Eine Anwendung von GINGIUM bei Kindern unter 12 Jahren sollte nicht erfolgen (keine ausreichende Erfahrung).
  • Da Ginkgo-Extrakte bei traurigen Verstimmungen und Kopfschmerzen, die nicht im Zusammenhang mit Gehirnfunktionsstörungen auftreten, bisher nicht ausreichend untersucht wurden, darf das Arzneimittel bei diesen Beschwerden nur unter Berücksichtigung aller notwendigen Vorsichtsmaßnahmen angewendet werden.

 

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel GINGIUM angewendet?

  • Gehirnfunktionsstörungen: 3mal täglich 1-2 Filmtabletten (entsprechend 3mal täglich 40-80 Ginkgo-Extrakt)
  • Arterielle Gefäßvererschlußkrankheit, Schwindel, Ohrensausen: 3mal täglich 1 Filmtablette (entsprechend 3mal täglich 40 mg Ginkgo-Extrakt) bzw. 2mal täglich 2 Filmtabletten (entsprechend 2mal täglich 80 mg Ginkgo-Extrakt)

 

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten nach Anwendung von GINGIUM auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Kopfschmerzen
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut

 

Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente, auch GINGIUM,  möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
  • Tierversuche ergaben keinen Hinweis auf eine schädigende Wirkung durch Gingium. Da jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen, ist während der Schwangerschaft der Nutzen einer Behandlung gegen die möglichen Risiken sorgfältig abzuwägen.
  • Es ist nicht bekannt, ob Inhaltsstoffe des Extraktes von GINGIUM in die Muttermilch übergehen.

 

Auf welche Weise wird das Arzneimittel GINGIUM angewendet ?

  • Die GINGIUM Filmtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen.
  • Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.

 

Was ist zusätzlich bei Einnahme von GINGIUM zu beachten?

  • Halten die Gedächtnisstörungen, die Konzentrationsstörungen oder Kopfschmerzen trotz vorschriftsmäßiger Anwendung des Arzneimittels länger als 3 Monate an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.
  • Traurige Verstimmungen oder häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt.
  • Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.
  • Bei Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut oder bei anhaltenden Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, damit dieser abklären kann, ob ein Zusammenhang mit der Anwendung von Ginkgo-Extrakt besteht, oder ob die Beschwerden auf einer anderen Ursache beruhen.
  • Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden

 

Ginkgo-biloba Extrakt

Bei Gedächtnisstörungen, Schwindel und Ohrgeräuschen (Tinnitus)

  • GINGIUM stellt mehr Sauerstoff für mehr Leistungsfähigkeit zur Verfügung

  • GINGIUM ist ein Radikalfänger – schützt vor weiterem Abbau

In China kann man Ginkgo-Bäume bewundern, die 40 Meter hoch und beinahe 4000 Jahre alt sind! Es sind die besonders schön geformten, fächerartigen Blätter, die eine Reihe von sehr wirksamen Inhaltsstoffen für den menschlichen Organismus enthalten und aus denen Extrakte für Arzneimittel hergestellt werden.

Ginkgo Extrakt wird angewandt bei Problemen wie Gedächtnis- und Konzentrationsschwäche, Schwindel und Ohrgeräuschen (Tinnitus). Eine Besserung stellt sich meist erst nach einer Behandlungsdauer von 2-3 Monaten ein. Sollten Sie weitere Arzneimittel einnehmen, beachten Sie bitte den Beipackzettel (Wechselwirkungen) und/oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

 

Dosierung:

Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren

 

Gedächtnisstörungen

 Ohrensausen/Schwindel

Gingium 20mg, Filmtabletten

3 x 2-4 Filmtabletten

2 x 3-4 Filmtabletten

Gingium, Filmtabletten 40 mg

3 x 1-2 Filmtabletten

2 x 1½-2 Filmtabletten

Gingium Lösung

3 x 18-36 Tropfen

2 x 27-36 Tropfen

Gingium spezial 80 mg

2-3 x 1 Filmtablette

2 x 1 Filmtablette

Gingium intens 120 mg

1-2 x 1 Filmtablette

1 x 1 Filmtablette

Weitere Informationen finden Sie unter www.hexal.de




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08.02.2012 - 17:22