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Matrixx| Kollagenhydrolysat Matrixx Kollagenhydrolysat, Gelenkeaufbau, Arthritis Menogon
Metabiarex Metabiarex, Metabiarex Tropf, Metabiarex Ampullen, Metafackler, Tiefgreifendes Nosodenpräparat mit RES-stimulierender Wirkung. Anwendungsgebiete: Bei Konstitutionskrankheiten, verursacht durch Erbgifte. Bei infektbedingter Mesenchymverschlackung. Bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen wie Bronchitis, Laryngitis, Konjunktivitis Meteozym METEOZYM, METEOZYM Filmtabletten, Verdauung, Blähungen, BLÄHUNGEN DIMETICON ENTSCHÄUMER ENZYME FLATULENZ GASBILDUNG LIPASE MAGEN/DARM MAGENSAFTRESISTENT METEORISMUS PANKREATIN PANKREATIN SCHWEIN PROTEASE Macabol Maca,MacaBol, Antiaging, Anti Aging, Schlafstörungen, Wechseljahresbeschwerden, Impotenz Makabol Maca,MacaBol, Antiaging, Anti Aging, Schlafstörungen, Wechseljahresbeschwerden, Impotenz Medifant Medifant, Eine medizinische Weltneuheit erleichtert Eltern die Verabreichung von Medikamenten an ihre Kinder, Medifant: Spielzeug und zertifiziertes medizinisches Hilfsinstrument in einem Medacalm Medacalm, Medakalm, MEDACALM, MEDAKALM, Reizdarm, Reizdarm Syndrom, RDS, Schmerzen, Blähungen, Verstopfung, Durchfall, Versandapotheke, Pfefferminzöl Medakalm Medacalm, Medakalm, MEDACALM, MEDAKALM, Reizdarm, Reizdarm Syndrom, RDS, Schmerzen, Blähungen, Verstopfung, Durchfall, Medikamentenverzeichnis, Versandapotheke, Pfefferminzöl Methionin Methionin, methionine, l methionin, lysin methionin, methionin 500, methionin cystein, methionin al, methionin hexal, methionin sandoz, methionin stada Mönchsbasilikum, Mönchsbasilicum Mönchsbasilikum, Mönchsbasilicum Myrtillus Beere|Kapseln Myrtillusbeere, Myrtillus beere, kapseln



Maaloxan

Sodbrennen ist die häufigste Gesundheitsbeschwerde überhaupt, führt aber die meisten Betroffenen nicht in eine Arztpraxis, sondern erst mal in die Apotheke oder über Internet in eine Versandapotheke.
Dort empfehlen Apothekerinnen und Apotheker bei Sodbrennen - weit vor allen anderen Produkten - säureneutralisierende Antazida z.B. MAALOXAN.
Eine bundesweite, repräsentative Umfrage bei bundesdeutschen Apothekern zeigt aktuell: Das wegen seiner optimalen Säurebindung vom Arzt am häufigsten empfohlene und klinisch mehrfach in seiner Wirksamkeit belegte Antazidum Maaloxan wurde auch von den deutschen Apothekern wiederholt zum Medikament des Jahres.
Maaloxan hilft:
- schnell
- zuverlässig
- nachhaltig
Funktionsweise:
Maaloxan bindet die überschüssige Magensäure und fördert die Selbstheilung des Magens. 



MATRIXX Kollagenhydrolysat für stabile Gelenke und Knochen

Gelenk- und Knochenerkrankungen wie Osteoporose (Knochenschwund) und Arthrose (Gelenkverschleiß) sind sehr häufig in allen Bevölkerungsschichten zu finden. Hunderte Millionen Menschen weltweit sind von Lahnzeitschmerz und physischer Behinderung durch Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates betroffen.
Unsere Gelenke sind perfekt konstruierte Kunstwerke. Tag für Tag sind sie Höchstleistungen ausgesetzt. Gelenkknorpel und Gelenkflüssigkeit sind die beiden Hauptkomponente einer reibungslosen Beweglichkeit der Gelenke. Der Knorpel überzieht als Schutzschicht die beiden gegenüberliegenden Knochen-enden und verhindert damit eine direkte Reibung. Die im Gelenkspalt einge-bettete Gelenkflüssigkeit sorgt für die Schmierfunktion. Sie übernimmt vor allem die Ernährung der Knorpelsubstanz, die selbst über kein Versorgungs-system verfügt.
Eine Arthrose besteht in einem irreversiblen Gelenkschaden, der häufig durch Fehlbelastungen verursacht ist. Auch nach Verletzungen oder bei angebor-enen Knorpeldefekten kann es zu Arthrosen kommen. Ein Missverhältnis von Belastung und Belastungsfähigkeit des Knorpels verursacht den Untergang von Knorpelgewebe. Dieses Missverhältnis kann entweder durch eine Schädi-gung des Knorpels, wie z.B. Fingergelenksarthrose oder aber durch eine Fehl-belastung des Knorpels, wie z.B. bei der Kniegelenksarthrose, entstehen. Auch Knorpelschädigungen durch zurückliegende Unfälle oder auch zum Teil Gelenkoperationen können eine Arthrose verursachen. In den Gelenken, die das Körpergewicht tragen müssen, wie Knie-, Hüft- und Sprunggelenke oder die Wirbelsäule spielt auch Übergewicht eine wichtige Rolle.
Man geht davon aus, dass die Arthrose mit einem Untergang des Gelenk-knorpels beginnt. Im Anschluss kommt es zu Umbauprozessen im angrenz-enden Knochen mit einer Zerstörung der Gelenkfläche. Folgen sind Schmer-zen und Steifigkeit des Gelenks, zunehmende Verformung bis hin zur voll-ständigen Verknöcherung.
Mit dem Lebensalter wächst das Risiko, eine Arthrose zu bekommen. Wäh-rend nur 4% der 20 - 30-jährigen Menschen eine Arthrose haben, ist bei den über 70-jährigen Menschen zu 70% eine Arthrose vorhanden. Frauen sind davon häufiger betroffen.
Typische Symptome sind Schmerzen und Steifigkeit der Gelenke. Diese Schmerzen werden durch kalte und feuchte Witterung und durch Belastung verstärkt. Starke Belastungen wie vor allem Treppen-Absteigen bei der Arthrose des Kniegelenks sind schmerzhaft. Fahrradfahren dagegen ist meist ohne Probleme möglich. Typisch für die Arthrose ist auch der so genannte Anlaufschmerz, das bedeutet, dass nach längerem Ruhen die ersten Bewe-gungen schmerzhaft sind und erst nach einigen Metern besser werden. Die Arthrose unterscheidet sich daher von den entzündlichen Erkrankungen, die meist vor allem morgendliche Schmerzen zeigen. Auch die Morgensteifigkeit der Gelenke, die bei entzündlichen Erkrankungen der rheumatoiden Arthritis oft über Stunden geht, gibt es bei der Arthrose nur für wenige Minuten, bis sich die Gelenke eingelaufen haben. Im weiteren Verlauf der Arthrose kommt es durch Knorpelabrieb zu Reizungen des Gelenks mit Schwellungen und Ergüssen und später auch zu Verformung der Gelenke.
Seit langer Zeit gilt in der Volksmedizin der Verzehr von Knochen und Knorpel in Form von hieraus hergestellten Zubereitungen als Heilmittel bei Erkrank-ungen und Beschwerden der Gelenke. Bereits im Hochmittelalter finden sich in Klosterbüchern Anleitungen zur Herstellung von Suppen aus Knochen und Knorpel zur Behandlung von Schmerzen in Gelenken und Gliedern. Kollagenhydrolysathaltige Präparate in Form der uns bekannten Gelatine finden seit langem als Mittel gegen Gelenkbeschwerden Anwendung. Gelatine kann beispielsweise als Pulver in Joghurt eingerührt oder als fertiger Gelatine-Drink eingenommen werden. Die heutige Forschung beweist in zahlreichen Studien die gesundheitliche Wirkung von Kollagenhydrolysat auf Knochen und Gelenke.
Die Aminosäuren-Zusammensetzung des Kollagen-Hydrolysats entspricht der in der Knorpelmatrix. Aus dem Hydrolysat werden nach der Einnahme Kollagen-Fragemente resorbiert und im Gelenkknorpel angereichert. Dort stimulieren die Fragmente dodisabhängig die Biosynthese von Typ-II-Kollagen.
Aus dem Darm resorbierte und ins Knorpelgewebe aufgenommene Kollagen-Fragmente haben offenbar die gleiche Wirkung wie natürliche Kollagen-Abbauprodukte. Sie stimulieren die Neusynthese von Kollagen und wirken einem Verschleiß der Knorpelmatrix entgegen.
MATRIXX Kollagen-Hydrolysat ist ein deutsches Qualitätsprodukt. Es ist natürlichen Ursprungs und wird aus hochwertigen Rohstoffen gewonnen. Es handelt sich um ein Protein von hoher biologischer Wertigkeit mit einem sehr hohen Anteil an Hydroxyprolin, Hydroxylysin und Arginin. Zusammen mit der schwefel-haltigen Aminosäure L-Cystein bilden diese Aminosäuren die wesentlichen Ausgangssubstanzen für die Synthese von Kollagen und Proteoglykanen im Knorbelgewebe. Es wird angenommen, dass ein optimales Angebot dieser Aminosäuren dem Knorpelabbau bei der Arthrose entgegenwirkt. Auch neuere Erfahrungsberichte bestätigen den bereits genannten positiven Effekt von Kollagen-Hydrolysat bei degenerativen Gelenkerkrankungen. Untersuchungen zeigen, dass der langfristige Verzehr von Kollagen-Hydrolysat grundsätzlich die Stabilität und mechanische Belastbarkeit von Knorpel und Bändern steigern kann.
Es wird daher vermutet, dass eingenommenes Kollagen-Hydrolysat vermutlich degenerativen Gelenkerkrankungen vorbeugt. Dies geht ebenfalls aus klini-schen Studien hervor, an denen Patienten mit Schmerzen und Steifigkeit im Knie teilgenommen haben. Bei einem Teil der Patienten nahmen die Be-schwerden deutlich ab. die Belastbarkeit der Gelenkflächen sowie die Festig-keit des umliegenden Gewebes nahmen unter einer mehrmonatigen Therapie mit Kollagen-Hydrolysat zu.
Insbesondere zur Ergänzung einer Behandlung bei arthrotischen Beschwerden und bei überdurchschnittlicher Gelenkbelastung hat sich Kollagen-Hydrolysat zusammen mit der Aminosäure Cystein bewährt.
Das Produkt MatriXX Kollagen-Hydrolysat Tabletten
aus der Apotheke ist als ergänzende bilanzierte Diät ein interessantes Produkt mit hochwertigem Hydrolysat aus kollagenem Eiweiß und der Aminosäure Cystein in konzentrierter Form. Mit einer bilanzierten Diät werden in gezielter Form natürliche Stoffe zugeführt, die auch in der Nahrung enthalten sind und gleichzeitig einen günstigen Effekt bei Krankheiten ausüben. Ziel einer bilanzierten Diät ist die Linderung einer Krankheit, Störung oder Beschwerden durch eine sinnvolle, unbedenkliche Ernährungstherapie. Eine ergänzende bilanzierte Diät enthält nur diejenigen Nährstoffe, die einen günstigen gesundheitlichen Effekt haben, und ist im Gegensatz zu einer vollständigen bilanzierten Diät kein kompletter Ersatz für normale Nahrung.
Eine vorbeugende Wirkung erscheint daher auch möglich für Sportler, Men-schen mit einseitiger oder schwerer körperlicher Tätigkeit und für Menschen in fortschreitendem Alter. Die Einnahme von Kollagenhydrolysat-Tabletten (MatriXX) sollte mindestens über einen Zeitraum von drei Monaten erfolgen, da bei einem Naturprodukt in der Regel erst nach längerer Einnahme mit günstigen Wirkungen gerechnet werden kann.
Auch in der Veterinärmedizin, insbesondere bei Hunden, ist ein erfolgreicher Einsatz bei Gelenkproblemen bekannt. 



MENOGON , MENOGON HP

Menogon HP ist ein Medikament, welches aus dem Urin von Frauen in den Wechseljahren gewonnen wird und HMG (Menotropin, entspricht 75IE FSH ca. 1IE LH hier: 75IE HCG)enthält. Es muss gespritzt (intramuskulär oder subcutan) werden.
Im Vergleich zu Menogon, dem Vorgänger, der im europäischen Ausland noch im Handel ist und importiert werden kann, ist Menogon HP hochgereinigt (highly purified) bezüglich der Fremdeiweiße und daher deutlich weniger allergen, hierbei wird allerdings der weitaus größte Teil des ursprünglich vorhandenen LH entfernt1. Um das ursprüngliche Verhältnis aus Menogon wieder herzustellen, wird in entsprechender Menge HCG zugefügt, welches allerdings über eine erheblich längere Halbwertzeit und viel höhere Bioaktivität verfügt.
Menogon HP gehört zu den Gonadotropinen, es dient also der Stimulation des Follikelwachstums, je nach Dosierung zur Unterstützung der Eizellreifung im Naturzyklus oder aber zur kontrollierten Überstimulation mit dem Erhalt von vielen Follikeln in Hinblick auf IVF/ICSI.
Der LH-Anteil wirkt sich bei einigen Patientinnen günstig auf die Qualität der Eizellen aus, Menogon HP wird auch gerne mit GonalF oder Puregon kombiniert eingesetzt, um ein individuell optimales Verhältnis FSH:LH herzustellen. Alternativ wird statt dessen auch Luveris (=gentechnisch hergestelltes LH) verwendet. Der Anteil an LH wird auch bei Lowrespondern dazu genutzt, die Zahl der Follikel bei der Stimulation zu erhöhen.
Hersteller
www.Ferring.de
Nebenwirkungen
Überstimulationssyndrom, vor allem nach Gabe von HCG zur Ovulationsauslösung.
Angaben aus dem Wirkstoffdossier Menotropin
Häufige unerwünschte Wirkungen (> 10%):
Die Behandlung mit Menotropin kann häufig zu Überstimulierung der Ovarien führen, die meistens jedoch erst nach Gabe von Choriongonadotropin zur Ovulationsauslösung klinisch relevant wird. Dies kann zum Auftreten von großen Ovarialzysten?, die zur Ruptur neigen, und zu intraabdominellen Blutungen führen.
Unter der Behandlung mit Menotropin treten ungewollte Mehrlingsschwangerschaften häufiger auf.
Quellen:
Stellungnahme zur Beurteilung der Äquivalenz von rekombinantem FSH und Menotropin
M. Ludwig, T. Rabe
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie 2004 1(2) S. 82–90
http://www.kup.at/kup/pdf/4424.pdf 



Metabiarex Tropfen / Ampullen

METABIAREX
Tiefgreifendes Nosodenpräparat mit RES-stimulierender Wirkung.
homöopathische Anwendungsgebiete:
Bei Konstitutionskrankheiten, verursacht durch Erbgifte. Bei infektbedingter Mesenchymverschlackung. Bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen wie Bronchitis, Laryngitis, Konjunktivitis.
Wie setzt sich das Arzneimittel zusammen? | Luesinum-Nosode | 10 mg | | D30 | | | Tuberculinum pristinum-Nosode | 10 mg | | D30 | | | Medorrhinum-Nosode | 10 mg | | D30 | | | Vaccinium-Nosode | 10 mg | | D30 | | | Sulfur | 10 mg | | D200 | | | Acidum formicicum | 500 mg | | D2 | | | Nicotiana tabacum | 20 mg | | D6 | | | Pyrogenium-Nosode | 20 mg | | D15 | | | Vincetoxicum hirundinaria | 50 mg | | D3 | | | Echinacea purpurea | 100 mg | | D1 | | | (H) Wasser, gereinigtes | | | (H) Ethanol | 14,3 Vol.-% | H: Hilfsstoff, E: Entspricht / Darreichungsform: Tropfen / Volumen-/Gewichts-Bezug: 1 g Tropfen
|
Was sind Nosoden ?
Nosoden sind Heilmittel, die aus potenzierten Krankheitsstoffen hergestellt werden. Als Ausgangsmaterial für Nosoden dienen pathologisch veränderte Organe beziehungsweise Organteile; sie werden aus abgetöteten Kulturen von Mikroorganismen, aus Zersetzungsprodukten tierischer Organe oder aus Körperflüssigkeiten hergestellt. Aus diesem Ausgangsmaterial werden dann Urtinkturen oder auch Verreibungen hergestellt.
 | Medorrhinum
|  | Syphilinum
|  | Psorinum
|  | Tuberculinum |
Nosoden werden bei chronischen Krankheiten eingesetzt:
 | nach dem Ähnlichkeitsprinzip. Wie jede andere Mittel ruft die Nosode bei ihrer Prüfung am gesunden Menschen eine Reihe eigentümlicher Symptome hervor, die ihr Arzneiwirkungsbild ausmachen.
|  | Man kann sie wie jedes andere homöopathische Arzneimittel einsetzen.
|  | bei erblichen Belastungen. |
Nosoden werden nur in seltenen Gaben (in der Regel nur 1-2mal während einer Behandlung) und nur in hohen Potenzen (C 30, C 200, LM-Potenzen) eingesetzt.
Link zum Hersteller: http://www.metafackler.de/ 



Meteozym

Meteozym
Meteozym bei vermehrter Gasansammlung im Magen-Darm-Trakt sowie zum Ausgleich eines Enzymmangels bei chronischer Entzündung der Bauchspeicheldrüse.
Darreichungsform:
Tabletten
Packungsgrößen:
20, 50, 100, 200 Stück
Wirkstoff:
Dimeticon, Pankreatin
Kategorie:
Magen und Darm
Indikation / Zweckbestimmung:
Meteorismus und Flatulenz, Enzymsubstitution bei chronischer Pankreatitis
Wie setzt sich das Arzneimittel zusammen?
Pankreas-Pulver (Schwein)
(SE) Triacylglycerollipase 15000 FIP-E.
(SE) Amylase 11000 FIP-E.
(SE) Proteasen 900 FIP-E.
Simeticon 100 mg
(H) Tricalciumphosphat
(H) Croscarmellose natrium
(H) Chinolingelb
(H) Copovidon
(H) Diethylphthalat
(H) Eisen(III)-oxid
(H) Indigodisulfonsäure, Aluminiumsalz
(H) Lactose
(H) Macrogol 20000
(H) Magnesium stearat
(H) Hypromellose
(H) Polysorbat 80
(H) Povidon
(H) Talkum
(H) Titandioxid
(H) Eudragit(R) L30 D-55
(H) Macrogol 6000
(H) Cellulose, mikrokristalline
H: Hilfsstoff, E: Entspricht / Darreichungsform: Tabletten magensaftresistent / Volumen-/Gewichts-Bezug: 1 Tabl.
Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
- Bei Verdauungsproblemen durch gestörte Bildung von Verdauungssäften aus der Bauchspeicheldrüse mit Gasbildung im Darm
In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel sollte nicht eingenommen werden bei:
- Akuter Entzündung der Bauchspeicheldrüse
- Akutem Schub einer chronischen Bauchspeicheldrüse in der Anfangsphase
- Mukoviszidose bei Kindern unter 15 Jahren
Das Medikament ist nicht geeignet bei ungestörter Magensaftbildung.
Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
- 1-2 Tabletten pro Mahlzeit
- Höchstens 3mal täglich 2 Tabletten
Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
- Erhöhte Harnsäurebildung und Harnsäureausscheidung im Urin (Bei Mukoviszidose nach Einnahme größerer Mengen des Arzneimittels)
Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Das Arzneimittel kann während der Schwangerschaft und Stillzeit bedenkenlos eingenommen werden.
Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
- Unzerkaut während der Mahlzeiten einnehmen
- Viel trinken
Was ist zusätzlich zu beachten?
- Bei Mukoviszidose sollte die für eine angemessene Fettverdauung notwendige Einnahmemenge nicht überschritten werden.
- Eine Erhöhung der Einnahmemenge sollte nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen und an der Verbesserung der Beschwerden (z.B. Fett im Kot, Bauchschmerzen) ausgerichtet sein.
- Eine tägliche Einnahmemenge von 15000 bis 20000 Einheiten der enthaltenen Lipase pro kg Körpergewicht sollte nicht überschritten werden.
- Bei Mukoviszidose regelmäßig Urin kontrollieren lassen (Gefahr der Harnsäurestein-Bildung) 



MACA - MACA Wurzel mit Anti-Aging Wirkung

Die Maca-Pflanze, botanisch "Lepidium Meyenii Walp", stammt aus Südamerika. Sie wächst in den Hochebenen der peruanischen Anden und ist dort extremen klimatischen Bedingungen ausgesetzt: Die Temperaturen liegen zwischen vier und sieben Grad; der Wind weht stark; die UV-Strahlung ist intensiv und der Boden ist sehr sauer. Die Widerstandskraft der Pflanze ist enorm.
Die Maca-Wurzel enthält viele wertvolle Eiweiße, alle essentiellen Aminosäuren, viel Eisen, Zink, Magnesium, Kalzium, Kohlenhydrate, Phosphor, Zucker, Stärkestoffe, wichtige Mineralstoffe, nahezu alle Vitamine und schließlich hormonähnliche Substanzen. Letztere sorgen für eine bessere Durchblutung des Beckens und regen gleichzeitig die Testosteron-Bildung beim Mann und die Östrogen-Bildung bei der Frau an. Außerdem enthält die Pflanze etwa 300 weitere Substanzen, wie Farbstoffe und ätherische Öle, die teilweise noch gar nicht genau untersucht wurden.
Neben der Wirkung gegen Impotenz und Unfruchtbarkeit sagt man der Maca-Wurzel Hilfe bei Schlafstörungen und Wechseljahre-Beschwerden sowie eine allgemeine Steigerung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit nach.
Was ist Maca ?
Wie bereits erwähnt, ist Maca ist eine Pflanze aus den peruanischen Zentralanden und wächst in einer Höhe zwischen 3´800 m und 4´400 m über dem Meeresspiegel. Die Inkas entwickelten, zum Teil dank dieser Wurzel, eine große Widerstandsfähigkeit gegen diese Höhenlagen und gegen das raue Klima, wie strenge Kälte und dünne Luft.
Nach Ende des Inkareiches war die Maca aus Mangel an Züchtern beinahe ausgestorben.
Maca hat einen hohen Kohlehydratanteil von 50 %, aber auch einen relativ hohen Anteil an Proteinen von 10,2 %. Darauf kann die Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit zurückgeführt werden. Deshalb verwendet die NASA z.B. Maca für die Astronauten-Nahrung. Maca enthält aber auch einen beacht-lichen Anteil an wichtigen Aminosäuren, darüber hinaus essentielle Fettsäuren und Phospholipiden, die für die Gehirnfunktion, das heißt für Konzentration und Gedächtnis wichtig sind. Weiterhin enthält Maca sehr viele
- Mineralstoffe
- besonders Calcium
- Kalium
- Eisen
- sowie wichtige Vitamine wie
- Vitamin B1, B2
- Vitamin C
- nicht zu vergessen hoch aktive Glykosinolate.
Außerdem enthält Maca Antioxidantien. Das sind Pflanzenfarbstoffe, die in der Lage sind, schädliche so genannte Freie Radikale zu binden. Sie schützen dadurch den Organismus vor schädlichen Umwelteinflüssen, z.B. bei übermäßigem Alkohol- und Nikotingenuss und vor Krebserkrankungen. Sekundäre Pflanzenstoffe sind weit verbreitet. Es sind bis zu 100.000 verschiedene Substanzen bekannt.
Die tägliche Aufnahme sollte ca. 1,5 Gramm betragen. Die Maca-Wurzel enthält reichlich Flavonoide (Flavone, Isoflavone und Flavonole), Carotinoide (beta-Carotin, Lutein, Zeaxanthin) und Polyphenole (Lignole, Phytoöstrogene).
Generell sind schwefelhaltige Nahrungsmittel, zu denen Maca zweifelsohne gehört reich an Glucosinolate wie Thiozynaten, Isothiozynaten und Indolen. Sie bauen oxidativem Stress vor und führen in ihrer Gesamtheit zu einer schnelleren Stimulation gesunkener Zellaktivität sowie zu einer Verstärkung der Re-generation und Wiederherstellung geschädigter Zellen.
Beispielsweise ist das für den teilweise scharfen Geruch der Maca-Knolle verantwortliche Isothiocyanat hitzelabil. Maca wird daher nicht gekocht. Isothiocyanat wird durch die sanfte Verarbeitung der Pflanzenfaser erst durch gründliches Zerreisen und zermalen freigesetzt.
Isothiocynate sind wahre Entgiftungskünstler. Sie erhöhen die Enzymaktivitäten in den Körperzellen.
Am interessantesten ist, dass Maca Phyto-Östrogene und Phyto-Hormone enthält. Das sind Pflanzenstoffe, die hormonähnlich wirken und so im Körper positiv regulierend in den Hormonhaushalt eingreifen. Erfolge wurden bei der Linderung PMS anhängiger Symptome erzielt, unter dem leider sehr viele Frauen leiden, was auch für Wechseljahrsbeschwerden zutrifft. Maca kann hier sanft und wirkungsvoll eingreifen, da es regulierend auf den Östrogenhaushalt wirkt, also Defizite ausgleicht und Überschüsse abbaut. Die Bioverfügbarkeit dieser Stoffe hängt wesentlich mit ihren unterschiedlichen Bindungsstrukturen zusammen. So entfalten die Isoflavone aus der Maca je nach Gewebe sowohl östrogene wie antiöstrogene Wirkungen.
Maca fördert die körperliche Kondition und kann im Sport als natürlicher Ersatz für steoride Anabolika ohne Nebenwirkungen genutzt werden.
Maca beinhaltet keine Stoffe, die unter die Anti-Doping-Diskussion fallen.
Zudem beobachtet man eine eindeutige Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit und geistige Wachheit. Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass die Böden im peruanischen Hochland, auf denen die Maca kultiviert wird, sehr vitalstoffreich sind. Dies macht die Maca zu einer ganz besonders interessan-ten Pflanze gerade für die Mitteleuropäer, da in Mitteleuropa, und hier vor allem in Deutschland der Gehalt an Spurenelementen der landwirtschaftlich genutzt-en Böden relativ gering ist.
Die durchschnittliche Vitalstoffzufuhr in Deutschland ist recht niedrig und an der Grenze zu einer Mangelversorgung. Die Mineralstoff Magnesium, Selen, Chrom und Zink spielen nach neuesten Untersuchungen eine bedeutende Rolle unter den Antioxidantien. Sie schützen vor allem die Körperzellen bei oxida-tivem Stress und hat eine entgiftende Wirkung.
All diese positiven Wirkstoffe stecken in der Maca-Knolle, allerdings nicht immer in gleich bleibender Konzentration; die Inhaltsstoffe der Wurzel hängen von vielen Faktoren ab, wie Bodenbeschaffenheit, Klima und Wachstumsbe-dingungen. Da ist es notwendig einen standardisierten Extrakt zu haben, der gleich bleibende Qualität garantiert. Spezielle Nahrungsergänzungsmittel mit natürlichen Extrakten aus der Maca-Knolle kombiniert mit Magnesium (z.B. MacaBol aus der Apotheke) können deshalb den gewünschten Gesundheitswert für die tägliche Ernährung liefern.
Magnesium schützt vor Herzrhythmusstörungen und hat generell eine zentrale Bedeutung für die Muskelzellen. Ein Mangel an Magnesium ist häufig bei Leistungssportlern, bei Stress, in der Schwangerschaft und bei übermäßigem Alkoholkonsum zu beobachten. Es kommt daher zu Muskelkrämpfen, Ermüd-barkeit und erhöhten Lactatwerten, aber auch zu Lustlosigkeit, Hypertonie, Rhythmus-Störungen bei Breiten- und Leistungssportlern. Der Gesamtbestand an Magnesium eines Erwachsenen beträgt 24-28 Gramm. Davon sind 60% in Knochen gespeichert. Magnesium aktiviert ca. 300 verschiedene Enzyme.
Magnesium, das als Mineralstoff oftmals unterschätzt wird, ist daher für den Leistungs- und Breitensport ein wichtiges Spurenelement. Der Bedarf Erwachs-ener an Magnesium beträgt 300-400 mg pro Tag. Bei Leistungssportlern liegt der Bedarf über 600 mg pro Tag.
Die vielseitigen Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten von Maca beruht auf ihrem polyvalenten Wirkungsspektrum und ihrer angedachten Fähigkeit, im Organis-mus auf verschiedenen funktionalen Ebenen den Stoffwechsel, das Hormon-system und das Immunsystem physiologisch zu modellieren. 



MEDACALM

Medacalm - mit Präzision gegen den Reizdarm!
Medacalm bei pharma24.de kaufen
Für viele ein Tabu-Thema und für noch mehr ein echtes Problem: Das so genannte Reizdarm-Syndrom plagt über 5 Millionen Deutsche – Tendenz steigend!
Die Symptome sind vielfältig, sehr unangenehm und schränken nicht selten die Lebensqualität ein: Die Betroffenen leiden unter Bauchschmerzen, Blähungen, Verstopfung oder Durchfall. Wirksame Hilfe zur Linderung der Beschwerden wird jetzt von einem neu entwickelten Medikament angeboten, das der speziellen Symptomatik des Reizdarm-Syndroms Rechnung trägt. Dabei gibt das aktuell in die Apotheken eingeführte Medacalm von Abtei Apotheken Exklusiv dem bewährten Pfefferminzöl (Arzneipflanze des Jahres 2004) einen neuen therapeutischen Stellenwert.
Möglich wird dies durch eine intelligente galenische Aufbereitung des Produktes: Denn mit einer so genannten Matrix-Verkapselung wird der Wirkstoff über die bekannten organischen Barrieren hinweg speziell im unteren Dünndarm und im Dickdarm abgegeben – herkömmliche Arzneimittelzubereitungen erreichen diese Regionen hingegen nicht mit der notwendigen Dosierung.
Wissenschaftliche Studien belegen die spürbare Linderung der Symptome durch Medacalm - so kommt wieder Ruhe in den Darm!
Nur wenige Menschen wissen vom Eigenleben des Darms. Schmerzlich bewusst über dieses „Bauchhirn" – einem komplexen und vom Gehirn völlig unabhängigen Darm-Nerven-System – werden sich viele erst dann, wenn es „verrückt spielt". Dann steht ein anderer Begriff für eine Vielzahl von Beschwerden: Das Reizdarm-Syndrom beschreibt eine funktionelle Störung des Darmes ohne organische Ursache und mit der Folge von immer wiederkehrenden, teils gegensätzlichen Leiden für die Betroffenen. Ab sofort kann das neue Medacalm von Abtei Apotheken Exklusiv wirksame Hilfe leisten – das Reizniveau des Darms wird normalisiert, und der Darm wird beruhigt.
Ein bewährter Wirkstoff und die innovative Matrix-Verkapselung machen es möglich. Medacalm nutzt dabei die therapeutische Wirkung der Pfefferminze, der Arzneipflanze des Jahres 2004: Der wirksame Bestandteil des Pfefferminzöls – das Menthol – entspannt und reguliert die verkrampfte Muskulatur des Verdauungsapparates, lindert den Schmerz und befreit von unangenehmen Blähungen. Anders als bei herkömmlichen Arzneimittelzubereitungen gibt Medacalm nun durch eine spezielle Kapseltechnologie den Wirkstoff nicht schon im Magen oder den oberen Bereichen des Dünndarms, sondern erst in den gereizten Abschnitten des unteren Dünndarms und des Dickdarms frei. Die Matrix-Kapsel „verpufft" also nicht frühzeitig im oberen Dünndarmbereich, sondern gibt über eine Oleo-Gel-Formulierung des Pfefferminzöles gezielt über die gesamte Darmpassage Wirkstoff in therapeutischer Dosierung ab. Wie ein schützender Mantel legt sich das Pfefferminzöl beruhigend über den gereizten Darmabschnitt – und harmonisiert ihn so!
Klinische Studien belegen die gute Wirksamkeit von Medacalm: Überdies zeichnet sich das neue Präparat durch gute Verträglichkeit aus. Medacalm von Abtei Apotheken Exklusiv ist ab Januar 2005 in Packungsgrößen ab 20 Kapseln ausschließlich in der Apotheke erhältlich.
Quelle: GlaxoSmithKline 


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