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TEBONIN - geistig fit bleiben

Tebonin
Tebonin enthält den Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761.
Es ist ein modernes pflanzliches Arzneimittel, ein so genanntes Phytopharmakon.
Tebonin wird bei folgenden Beschwerden angewandt: Hirnleistungsstörungen infolge altersbedingter Verengung der Blutgefäße (Arteriosklerose) mit den Symptomen:
- Gedächtnisschwäche
- Konzentrationsstörungen
- Kopfschmerzen
- Schwindel (Vertigo)
- Ohrensausen
Was zeichnet einen Ginkgo-Extrakt aus?
Pflanzliche Arzneimittel (Phytopharmaka) enthalten nicht nur einen Wirkstoff, sondern ein Gemisch aus mehreren verschiedenen Stoffen. Deren Konzentrationen können von Arzneimittel zu Arzneimittel variieren. Auch pflanzliche Arzneimittel, die aus ein und derselben Pflanze gewonnen wurden, können sich auf Grund der Qualität des Ausgangsmaterials und unterschiedlicher Herstellungsverfahren erheblich voneinander unterscheiden.
Nur Ginkgo-Arzneimittel aus speziellen Extrakten sind empfehlenswert In Ginkgo-Blättern sind nicht nur medizinisch wertvolle Stoffe enthalten, sondern auch unerwünschte Substanzen, die zum Beispiel Allergien auslösen können. Diese Stoffe müssen in einem Ginkgo-Arzneimittel weitgehend entfernt werden.
Deswegen sollte man nur zugelassene Arzneimittel verwenden, andere Ginkgo-Zubereitungen (z.B. Tee) sind nicht nur wirkungslos, sondern könnten sogar schädlich sein. Da man heute weiß, welche Inhaltsstoffe im Ginkgo medizinisch wirksam und welche unwirksam oder sogar unerwünscht sind, gelten in Deutschland für Ginkgo-Arzneimittel zwei wichtige Qualitätskriterien:
Standardisierung des Wirkstoffgehalts: im Extrakt sollen 22 bis 27 Prozent Flavon(ol)glykoside enthalten sein und 5 bis 7 Prozent Terpenlactone.
Verminderung von unerwünschten Stoffen: der Gehalt an Ginkgolsäuren darf 0,0005 Prozent (5 ppm) nicht überschreiten.
Der Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761 erfüllt diese Anforderungen Ein Beispiel für einen Ginkgo-Extrakt, der diese Anforderungen erfüllt, ist der Spezialextrakt EGb 761 von Dr. Willmar Schwabe, denn hier sind die wirksamkeitsbestimmenden Stoffe hoch angereichert, unerwünschte Stoffe hingegen weitgehend entfernt. Während normale, nicht gereinigte Extrakte aus Ginkgo-Blättern in der Regel nur einen Gehalt von 2 Prozent Flavonolglykoside aufweisen, hat der Spezialextrakt EGb 761 einen Gehalt von 24 Prozent. Zudem weist dieser Extrakt einen Gehalt von 6 Prozent Terpenlactonen auf. Der Gehalt an unerwünschten Ginkgolsäuren liegt hingegen unter 0,0005 Prozent.
Die Verträglichkeit von Tebonin Es ist weithin unbestritten, dass unerwünschte Nebenwirkungen bei Arzneimitteln aus Ginkgo-Extrakt selten sind. Das gilt auch für die Einnahme von Tebonin.
Bekannte Nebenwirkungen Unter der Einnahme von Tebonin kann es sehr selten zu leichten Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder allergischen Hautreaktionen (Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz) kommen. Darüber hinaus wurde bei Langzeitanwendung über Einzelfälle von Blutungen berichtet. Jedoch ist ein ursächlicher Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Zubereitungen nicht gesichert.
Wie erwähnt, sind diese Nebenwirkungen sehr selten, Tebonin ist ein sehr gut verträgliches Arzneimittel. Falls dennoch eine der oben genannten Nebenwirkungen auftritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, damit dieser klären kann, ob ein Zusammenhang mit der Einnahme von Tebonin besteht oder ob die Beschwerden auf einer anderen Ursache beruhen.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Eine Wechselwirkung mit Arzneimitteln, die die Blutgerinnung hemmen, kann nicht ausgeschlossen werden.
Was tun bei Überdosierung? Tebonin ist ein sehr gut verträgliches Arzneimittel, Überdosierungserscheinungen sind bisher nicht bekannt geworden.
Tebonin und Schwangerschaft?
Experimentelle Untersuchungen ergaben keinen Hinweis auf eine fruchtschädigende Wirkung des in Tebonin enthaltenen Ginkgo-Spezialextraktes. Da jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen, ist während der Schwangerschaft der Nutzen einer Behandlung gegen die möglichen Risiken sorgfältig abzuwägen. Es ist nicht bekannt, ob die Inhaltsstoffe des Extraktes in die Muttermilch übergehen.
Fazit Nebenwirkungen und Arzneimittelinteraktionen treten bei Tebonin nur selten und in geringem Umfang auf. Man sollte jedoch bei eventuell auftretenden Problemen mit dem Arzt sprechen. 


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