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Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Franzbranntwein ist ein Alkohol-Wasser-Gemisch, das aus vergälltem Branntwein hergestellt wird. Als Zusätze sind Campher, Thymol und Fichten- oder Kiefernadelöl möglich. Das Alkohol-Wasser-Gemisch ist leicht flüchtig und entzieht der Umgebung Wärme. Auf der Haut eingerieben, wirkt Franzbranntwein kühlend, erfrischend und durchblutungsfördend.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Tartrazin (E 102), Gelborange S (E 110), Azorubin (E 122), Amaranth (E 123) und Ponceau 4R (E 124)).
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschädigte Haut, wie:
 - Offene Wunden
 - Entzündungen der Haut

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 30 Monaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Es gibt dazu keine Erkenntnisse. Lassen Sie sich im Zweifelsfalle von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Stillzeit: Lassen Sie sich auch hierzu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten, da es dazu keine Erkenntnisse gibt.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Anwendwendungsgebiete
- Durchblutungsstörungen der Haut
- Muskelschmerzen, unterstützende Behandlung


Was ist das? - Definition
Unter Dekubitus versteht man das Entstehen von Hautgeschwüren bei bettlägerigen Patienten. Aber auch bei zu eng sitzenden Gipsverbänden oder durch Druck schlecht sitzender Prothesen auf die Schleimhaut im Mund können Geschwüre entstehen, die mit dem gleichen medizinischen Ausdruck "Dekubitus" bezeichnet werden.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Druckgeschwür
 - Wundliegen

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Ursache ist ein länger einwirkender Druck auf eine Körperstelle. Durch die Druckeinwirkung auf die Haut werden die Blutgefäße, die die aufliegenden Hautbereiche versorgen, zusammengedrückt. Die Folge ist eine Unterversorgung des Gewebes mit Blut und Nährstoffen, was einen Sauerstoffmangel im Gewebe verursacht. Dies führt zum Absterben der Haut und mit der Zeit zum offenen Hautdefekt. Je länger die Druckeinwirkung auf das Gewebe um so größer ist die Gefahr, dass das Gewebe darunter leidet.
Eine Gefährdung besteht bei folgenden Krankheiten oder unter folgenden Umständen:
 - Bettlägerigkeit, Bewusstseinsminderung oder Lähmung: Der Patient kann sich selbst nicht bewegen und dadurch nicht selber für eine Druckentlastung bestimmter Körperstellen sorgen.
 - Geschwächte, ausgezehrte und alte Menschen sind durch die trockene, dünne, empfindliche Haut und das fehlende Unterhautfettgewebe gefährdet, wenn sie längere Zeit auf der gleichen Stelle liegen.
 - Übergewicht: Es besteht eine erhöhte Gefahr, da das auf der Haut lastende Gewicht größer ist.
 - Darm- und Blasenschwäche: Die Haut ist durch den Urin oder Stuhl angegriffen oder zerstört und deshalb empfindlicher.
 - Durchblutungsstörungen und Herzerkrankungen: Bei den Betroffenen besteht durch die verminderte Hautdurchblutung eine erhöhte Dekubitusgefahr.
 - Zuckerkrankheit: Es kommt durch Gefäßschädigungen zu verminderter Hautdurchblutung, zusätzlich ist der Zellstoffwechsel gestört und es besteht eine generelle Wundheilungsstörung.
 - Das Tragen von Prothesen oder Verbänden: Durch längeren Druck auf die immer gleiche Körperstelle kann es zu Druckgeschwüren kommen.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Gefährdet sind Körperstellen mit geringer Muskelpolsterung. Prinzipiell können sich Druckgeschwüre aber an jeder Körperstelle bilden. Die typischen Druckstellen sind abhängig von der Körperlage. So sind in Rückenlage besonders der Steißbereich und die Fersen gefährdet, während sich in der Seitenlage an Schulter, Hüfte oder Knie die Geschwüre bilden können.
Ein Druckgeschwür verläuft in Stadien. Erste Anzeichen sind eine Rötung der Haut, die keine Schmerzen verursacht. Die Komplikationen, die im weiteren Verlauf auftreten, können durch eine umsichtige Pflege der vor allem bettlägerigen Patienten gut vermieden werden.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Ein Druckgeschwür ist eine sehr gefürchtete Komplikation der Bettlägerigkeit. Deshalb wird heute besonders auf vorbeugende Maßnahmen geachtet. Der im Folgenden beschriebene Verlauf nach den ersten Anzeichen, der Hautrötung, ist deshalb eher selten:
Hält der Druck auf die gerötete Hautstelle an, geht das Druckgeschwür in das nächste Stadium über. Es bildet sich eine sehr schmerzhafte Hautblase oder die Haut bricht auf und es zeigt sich ein offenes Geschwür. Auch dies verursacht teils sehr starke Schmerzen. In ganz schlimmen Fällen "wächst" das Druckgeschwür in die Tiefe mit Zerstörung aller Haut- und Muskelschichten, es kann bis auf den Knochen reichen.
Entzündet sich ein Druckgeschwür kann es zu Fieber und einer Blutvergiftung kommen.

Verhaltenstipps
  - Um einem Druckgeschwür vorzubeugen müssen gefährdete Personen regelmäßig umgelagert werden. Das heißt, dass man sie spätestens alle zwei Stunden umbetten sollte, zum Beispiel von der Rücken- in die Seitenlage.
  - Auch der Einsatz von druckentlastenden Lagerungshilfen, wie Wechseldruckmatratzen, spezielle Lagerungskissen oder Luftkissenbetten ist hilfreich.
  - Besonders wichtig ist es mit dem Betroffenen aufzustehen, bzw. mit Hilfe von Krankengymnasten wieder zu bewegen, um die Dauer der Bettlägerigkeit zu verkürzen.
  - Eine Änderung der Ernährung kann unter Umständen den Zustand der Haut und den Allgemeinzustand bessern; so fördert zum Beispiel eiweiß- und vitaminreiche Kost und besonders einer Erhöhung der Trinkmenge die Wundheilung.

Bearbeitungsstand: 23.07.2012

Quellenangaben:
Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage - Thieme, Thiemes Altenpflege in Lernfeldern, Thieme, (2008)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Unter Myalgien versteht man Muskelschmerzen, die örtlich oder generalisiert auftreten können.



Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Ein Muskel besteht aus vielen nebeneinander liegenden Muskelzellen, den Muskelfasern. Diese Muskelfasern können sich entzünden oder infolge einer Überbeanspruchung reißen. Dies führt zu generellen oder örtlichen Muskelschmerzen.
Wichtigste Ursachen einer Myalgie:
 - Bei einer Überbeanspruchung der Muskulatur kommt es einige Zeit später zum Muskelkater.
 - Sportler haben oft mit Muskelfaserrissen zu kämpfen. Hier sind einige der Muskelfasern infolge einer kurzfristig sehr starken Belastung gerissen.
 - Prellungen der Muskeln im Rahmen eines Unfalls oder einer Sportverletzung schmerzen oft sehr stark.
 - Viele Menschen klagen besonders nachts über Muskelkrämpfe, besonders im Wadenbereich. Dies kann Folge von Krampfadern, aber auch Zeichen eines Magnesiummangels sein.
 - Bei Grippe sind oft die generellen Muskelschmerzen sehr lästig.
 - Infolge Durchblutungsstörungen im Bein kommt es bei Belastung zur Minderdurchblutung der Beinmuskeln. Die Betroffenen haben so starke Muskelschmerzen, dass sie stehen bleiben müssen bis der Schmerz abklingt.
 - Aber auch bei rheumatischen Erkrankungen kommt es zu lokalen oder generellen Muskelschmerzen.
 - In psychisch belastenden Situationen oder bei psychischen Erkrankungen werden nicht selten ebenfalls generelle oder lokale Muskelschmerzen beklagt.


Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Die Schmerzen bei Myalgie variieren sehr stark. Sie reichen von heftigen akut auftretenden Schmerzen bei einem Muskelfaserriss bis hin zu einem ziehenden Gefühl in den Muskeln. Die betroffenen Muskeln sind sehr druckschmerzhaft, teilweise lassen sich lokale Verhärtungen in den Muskeln ertasten.


Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Unter einer entsprechenden Behandlung klingen die Beschwerden in der Regel rasch ab und hinterlassen keine Schäden.
Liegt den Beschwerden allerdings eine Durchblutungsstörung zu Grunde, ist eine genaue Abklärung wichtig um Folgeschäden zu verhindern.


Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Beklagen ältere Menschen besonders nachts und in den Morgenstunden auftretende Muskelschmerzen in der Oberarm- und Oberschenkelgegend, könnte eine rheumatische Erkrankung, die Polymyalgia rheumatica dahinterstecken.
Besonders bei Frauen im mittleren Alter muss man bei generellen Muskelschmerzen an eine Fibromyalgie, eine Form des Weichteilrheumatismus, denken.


Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Muskelkater ist durch vorsichtiges Training, Massage und Aufwärmen vor größeren Belastungen vermeidbar.
 - Mit einer ausgiebigen heißen Dusche oder einem Entspannungsbad und einer anschließenden Abreibung mit Franzbranntwein kann man Muskelkater vorbeugen. Franzbranntwein wirkt erfrischend und gleichzeitig durchblutungsfördernd.
 - Vor größeren Belastungen sollte man ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Ein Energiesnack aus getrockneten Bananen und Aprikosen beugt Muskelkrämpfen vor, weil er viel Kalium enthält, einem Mineral, das man bei starkem Schwitzen ersetzen muss. Ähnliches erreicht man durch entsprechende Energiegetränke.
 - Häufige Muskelkrämpfe können ein Hinweis auf Magnesiummangel sein. Deshalb wird zur Vorbeugung die Einnahme von Magnesiumpräparaten empfohlen.


Bearbeitungsstand: 22.11.2011

Quellenangaben:
Andreae, von Hayek, Weniger, Krankheitslehre für Altenpflege, Thieme, (2006) - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Thews, Mutschler, Vaupel, Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen, WVG, (2007), 5. Aufl.

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung und Anwendungshinweise

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

WerEinzeldosisGesamtdosisWann
Erwachseneeine ausreichende Mengeein- bis mehrmals täglichverteilt über den Tag
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Reiben Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) ein. Massieren Sie das Arzneimittel bis zur Trockne ein. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offenen Hautstellen. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer ist nicht begrenzt. Sie richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 ml Lösung.

Wirkstoffstoff 12,74 mg Latschenkiefernöl
Wirkstoffstoff 7,917 mg Campher, racemischer
Wirkstoffstoff 6,37 mg Levomenthol
Hilfstoff + Ethanol 96% (V/V)
Hilfstoff + Wasser, gereinigtes
Hilfstoff + PEG-60 Rizinusöl
Hilfstoff + Isobornyl acetat
Hilfstoff + Salbeiöl, spanisches
Hilfstoff + Rosmarinöl
Hilfstoff + Siebenkräuteröl
Hilfstoff + Chinolingelb
Hilfstoff + Gelborange S
Hilfstoff + Cochenillerot A
Hilfstoff + Natriumsulfat, wasserfreies
Hilfstoff + Patentblau V

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