Artikel 19 von 63 in dieser Kategorie
5,49 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Art.Nr.:
01448978
Packungsinhalt:
30 g Instanttee
Abgabehinweis:
Rezeptfrei
Produkt von:
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Ca
Reimport
nein
Lieferzeit:
1-2 Tage (Ausland abweichend)
Verfügbarkeit:
1000
Grundpreis:
18,30 EUR pro 100g
Beipackzettel:


Artikeldatenblatt:
Drucken

- +

Anwendungsgebiete:
Traditionell zur Unterstützung der Schleimlösung im Bereich der Atemwege. Diese Angabe beruht ausschleißlich auf Überlieferng und langjähriger Erfahrung. Hinweis: • Bei Beschwerden die länger als 3 Tage anhalten, bei Atemnot, Fieber oder eitrigem oder blutigem Auswurf ist umgehend ein Arzt aufzusuchen.


Nicht Anwenden bei:
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei: • Überempfindlichkeit gegen Anis, Athneol, Primeln oder einen der sonstigen Bestandteile • Lebererkrankungen • Bluthochdruck • erniedrigtem Serum-Kaliumwerten im Blut. Zur Anwendung bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor, deshalb sollte das Arzneimittel bei Kinder unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Zur Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Daher sollte das Arzneimittel in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.


Wirkungen:
Unerwünschte Wirkungen, ohne Angaben der Häufigkeit: Bei Allergien gegen Anis können allergische Reaktionen (Magen, Darm, Atemwege, Haut) auftreten.


Anwendung:
1 Teelöffel Pulver pro Tasse. Mehrmals täglich 1 Tasse möglichst heiß trinken, d.h. im Allgemeinen 3 bis zu 6 Tassen täglich. Art und Dauer der Anwendung: • 1 Teelöffel Pulver unter Umrühren mit heißem Wasser übergießen und nach Belieben süßen. Hinweise: Süßholzwurzel kann in sehr großen Mengen (über 30 g täglich, das ist über 60mal mehr als in einer Tasse Tee enthalten ist) und über längere Zeiträume (Monate und Jahre) genommen zu Kaliummangel und Bluthochdruck führen. Diese Nebenwirkungen sind von dem Arzneimittel nicht bekannt und bei bestimmungsgemäßen Gebrauch des Tees in der Regel auch nicht zu erwarten. Dennoch sollte nach 6 Wochen langer Dauereinnahme die Anwendung nur unter ärztlicher Anleitung fortgeführt werden.


Haltbarkeit:
• Nach Gebrauch fest verschließen. • Nach Öffnen des Glases noch 6 Monate haltbar.

Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass das Arzneimittel bei bestimmten Beschwerden helfen kann. Wie die einzelnen Inhaltsstoffe wirken, konnte bislang in wissenschaftlichen Studien nicht nachgewiesen werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, wie z.B. Anis, Beifuß, Dill, Fenchel, Karotte, Koriander, Kümmel, Paprika, Petersilie, Sellerie und Tomaten!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Allergische Reaktionen der Haut, der Atemwege und des Magen-Darm-Bereiches

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Anwendwendungsgebiete
- Traditionell angewendet zur Unterstützung der Schleimlösung im Bereich der Atemwege.
Diese Angabe beruht ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung.
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie Atemnot, Fieber, eitriger oder blutiger Auswurf auftreten.


Was ist das? - Definition
Eine Erkältungskrankheit ist eine Infektionskrankheit der oberen Luftwege, das heißt von Nase, Rachen und Luftröhre. Sie wird meist durch Viren ausgelöst und heilt in der Mehrzahl der Fälle nach einem typischen, häufig fieberlosen Verlauf nach etwa einer Woche vollständig aus.

Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Grippaler Infekt
 - Common Cold
 - Akute respiratorische Erkrankung
 - Akute Bronchitis

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen
Die Erkältungskrankheit wird meistens durch Viren, vor allem durch die so genannten Rhinoviren, in seltenen Fällen durch Bakterien ausgelöst. Die Symptome, wie z.B. Husten und Schnupfen, beginnen bereits einen, spätestens jedoch vier Tage nach der Ansteckung. Übertragen werden die Erreger über direkten Kontakt, zum Beispiel durch Händeschütteln. Oder sie werden durch Niesen in die Luft geschleudert und suchen sich so ein neues Opfer. Für das gehäufte Auftreten von Erkältungskrankheiten in den kalten Jahreszeiten gibt es Gründe: Zum einen werden die Schleimhäute der oberen Atemwege reflektorisch weniger durchblutet, wenn vor allem die Füße kurzfristig unterkühlt sind. Zum anderen trocknet die Schleimhaut durch die Heizungsluft leicht aus. Beides führt dazu, dass die Viren im Nasen-Rachen-Bereich leichter in den Körper eindringen können.
Da es von den Viren unzählige Unterarten gibt, muss sich ein erwachsener Mensch im Durchschnitt etwa drei- bis viermal pro Jahr mit immer wieder verschiedenen Erregern auseinandersetzen und kann dabei jedesmal aufs Neue erkranken.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Erste Anzeichen einer Erkältungskrankheit sind Frösteln, Halskratzen und ein allgemeines Krankheitsgefühl. Es folgen meist Schnupfen, bei dem zunächst die Nase sehr stark "läuft" und später "verstopft", Husten, Heiserkeit und Schluckbeschwerden. Gelenk- und Gliederschmerzen sind häufig und typisch für eine Infektion mit Viren. Fieber dagegen ist oft nicht vorhanden oder klingt, wenn es auftritt, meist nach ein bis zwei Tagen wieder ab.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Etwa eine Woche braucht der Körper um die Erreger in Griff zu bekommen. Das heißt, dass auch die Symptome nach etwa einer Woche abgeklungen sein sollten. Dauern sie länger an, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Verläufe mit ungewöhnlich starken Muskel- und Gelenkschmerzen, mit starken Halsschmerzen, Fieber über 38,5347 C oder Fieber, das länger als zwei Tage dauert, deuten auf eine Virusgrippe oder eine zusätzliche Infektion mit Bakterien hin und gehören ebenfalls in ärztliche Behandlung.

Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Zu unterscheiden ist die Erkältungskrankheit von einer Virusgrippe. Diese kann zwar ähnlich wie eine Erkältung verlaufen und wird deshalb oft als Grippe nicht erkannt. Sie kann aber auch weitaus schwerere Verlaufsformen annehmen und gehört in dem Fall unbedingt ärztlich behandelt.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Im Anfangsstadium der Erkältung können warme Fuß- oder Erkältungsbäder helfen. Dadurch wird reflektorisch eine Durchblutungssteigerung der Nasen- und Rachenschleimhaut erreicht, wodurch die Viren eventuell noch abgewehrt werden können.
 - Viel trinken, etwa zwei bis drei Liter Wasser, Kräutertee oder Vitaminsaft pro Tag; der Schleim wird dadurch flüssiger und löst sich besser.
 - Erkältungstees: Mischungen mit Holunder- und Lindenblüten wirken schweißtreibend, somit leicht fiebersenkend, Fenchel löst den Schleim. Honig im Tee unterstützt die schleimlösende Wirkung.
 - Ätherische Öle von Kamille, Salbei, Thymian, Menthol, oder Eukalyptus vermitteln das Gefühl einer freien Nase. Sie können als Erkältungs- oder Dampfbäder inhaliert oder als Balsam eingerieben werden. Vorsicht: Bei Säuglingen und Kleinkindern kann mit Menthol ein Atemstillstand ausgelöst werden. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach für Kinder geeignete Zubereitungen.
 - Dampfbäder: Heißes Wasser zusammen mit ätherischen Ölen in eine große Schüssel gießen, etwas abkühlen lassen, den Kopf darüber beugen, am besten mit einem Handtuch über Kopf und Schüssel, und inhalieren. Die Dämpfe fördern die Durchblutung der Schleimhäute und unterstützen so die Abwehr.
 - Die Feuchtigkeit in der Raumluft sollte hoch sein.
 - Nasenduschen mit Salzlösungen verflüssigen den Schleim. Entsprechende Behälter und Salzlösungen gibt es in der Apotheke.

Bearbeitungsstand: 27.07.2012

Quellenangaben:
Nagel, Gürkov, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2009), 2. Auflage - Mehrle, Augenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 8.Auflage - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Die Grippe ist eine durch bestimmte Viren, den Influenzaviren, ausgelöste Infektionskrankheit der oberen Luftwege, das heißt von Nase, Rachen und Luftröhre. Meist verläuft sie wie eine Erkältungskrankheit, doch kann es manchmal zu Komplikationen kommen, in seltenen Fällen sogar mit tödlichem Ausgang.

Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Influenza
 - Epidemische Grippe

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen
Die Grippe wird durch Influenzaviren ausgelöst. Sie können ihr Aussehen verändern, weshalb sich der Körper immer wieder mit neuen Unterarten auseinandersetzen muss. Grippeviren sind hochansteckend, können sogar über die Luft übertragen werden. So kann sich jeden Winter eine neue Grippewelle über weite Gebiete ausbreiten - die so genannten Grippeepidemien, benannt meist nach dem Ort ihres ersten Auftretens. Von der Ansteckung bis zur Erkrankung vergehen etwa ein bis fünf Tage.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Erste Krankheitsanzeichen sind wie bei der Erkältungskrankheit Frösteln, Schnupfen, Fieber, Husten, Kopf- und Gliederschmerzen. Im Unterschied zur Erkältungskrankheit steigt das Fieber jedoch meist bis 38,5347 C und höher. Glieder- und vor allem Muskelschmerzen sind ausgeprägter. Der Husten ist meist trocken. Falls es zu Auswurf kommt, kann dieser blutig sein. Eine begleitende Bindehautentzündung und Beschwerden des Magen-Darmtraktes treten bei der Grippe häufiger auf als bei einer Erkältung. Verläuft eine vermutete Erkältung mit ungewöhnlich starken Muskel- und Gelenkschmerzen, mit Fieber über 38,5347 C oder länger als zwei Tage anhaltendem Fieber, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
In 80 % der Fälle ist die Grippe kaum von einer Erkältung zu unterscheiden und heilt nach etwa einer Woche folgenlos aus. Gefürchtet, und weitaus häufiger als bei einer Erkältung, sind jedoch schwere Verlaufsformen mit Entzündungen der tieferen Atemwege und der Lunge, des Herzmuskels, der Hirnhäute, des Mittelohres und der Nebenhöhlen. Betroffen sind Risikogruppen, wie ältere Menschen, Kleinkinder, Säuglinge und Menschen, die durch eine meist chronische Erkrankung, wie Diabetes oder ein Herzleiden in ihrer Abwehr geschwächt sind. Bei ihnen können sich die Viren über die oberen Luftwege hinaus ausbreiten oder Bakterien ansiedeln, die zusätzliche Infektionen auslösen. Menschen, die einer Risikogruppe angehören, ist zu empfehlen sich schon im Vorfeld der "Erkältungssaison" über eine Grippeimpfung beraten lassen.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Viel trinken, etwa zwei bis drei Liter Wasser, Kräutertee oder Vitaminsaft pro Tag; zum einen wird der Schleim zum Abhusten flüssiger, zum anderen braucht der Körper Flüssigkeitsersatz bei Fieber.
 - Ätherische Öle von Kamille, Salbei, Thymian, Menthol, oder Eukalyptus vermitteln das Gefühl einer freien Nase. Sie können als Erkältungs- oder Dampfbäder inhaliert oder als Balsam eingerieben werden. Vorsicht: Bei Säuglingen und Kleinkindern kann mit Menthol ein Atemstillstand ausgelöst werden. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach für Kinder geeignete Zubereitungen.
 - Die Feuchtigkeit in der Raumluft sollte hoch sein.
 - Verordnete Bettruhe sollte unbedingt eingehalten werden. Es besteht leicht die Gefahr sich selbst zu überschätzen und damit Organe, wie zum Beispiel das Herz, zu schädigen.

Bearbeitungsstand: 27.07.2012

Quellenangaben:
Nagel, Gürkov, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2009), 2. Auflage - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Husten ist ein Reflex, ein von uns nicht immer beeinflussbarer Schutzmechanismus. Dabei werden Schleim, Staub und Fremdkörper durch kräftige Stöße aus den Atemwegen hinausbefördert.

Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Tussis

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Unsere Luftwege sind mit feinen Flimmerhärchen bedeckt. Diese bewegen eine feine Schleimschicht, auf der sich kleine Unreinheiten aus der Atemluft sammeln können. Ähnlich einer Rolltreppe bewegen die Flimmerhärchen die Schleimschicht und somit auch die Verschmutzungen von der Lunge weg in Richtung Kehlkopf, wo sie geschluckt werden.
Bei einer Entzündung verkleben die Flimmerhärchen durch zähen Schleim und können ihrer Aufgabe nicht mehr nachkommen. Folge ist eine Reizung der Hustenrezeptoren in der Schleimhaut. Dies erzeugt eine Meldung, die ins Gehirn weitergeleitet wird und dort im Hustenzentrum einen Hustenreiz auslöst: Nach einer kurzen Einatmungsphase wird der Kehldeckel verschlossen und die Luft durch Anspannen der Atemmuskulatur zusammengepresst. Der dadurch entstehende Überdruck wird durch plötzliches Öffnen des Kehldeckels abgelassen. Die ausströmende Atemluft hat eine enorme Geschwindigkeit. Mit bis zu 1000 km/h werden Schleim und reizende Substanzen ausgestoßen.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Beim klassischen Husten im Rahmen einer Erkältung entwickelt sich infolge der Schleimhautreizung ein trockener Husten. Meist kommt es innerhalb von 1-3 Tagen zur Schleimlösung, so dass zum Husten Auswurf hinzukommt. In der Regel verschwindet dieser Husten auch ohne Arzneimittel innerhalb einiger Tage.
"Harmloser" Auswurf ist weißlich. Eitriger Auswurf ist gelb-grünlich. Er ist ein Hinweis auf einen bakteriellen Infekt der Atemwege. In diesem Falle sollte man den Arzt zu Rate ziehen, denn eventuell ist die Gabe eines Antibiotikums nötig.

Was kann dahinter stecken? - Mögliche Krankheitsbilder
Die häufigste Ursache des Hustens sind durch Viren oder Bakterien verursachte Entzündungen der Bronchialschleimhaut, meist im Rahmen einer Erkältung. Doch auch schwerwiegendere Entzündungen, wie die Lungenentzündung können dahinter stecken.
Schadstoffe in der Luft wie z.B. Zigarettenrauch können einen Hustenreiz auslösen, man spricht dann vom Reizhusten. Dieser kann sich aber auch als so genannter "nervöser Husten" z.B. bei psychisch belastenden Situationen bemerkbar machen.
Von einem chronischen Husten spricht man, wenn er über mehrere Wochen anhält. Ursächlich kommen verschiedene Krankheiten in Betracht:
Ein chronischer Husten kann durch Arzneimittel ausgelöst sein. Z.B. verursachen die so genannten ACE-Hemmer, ein blutdrucksenkendes Medikament, bei 10-15 Prozent der Patienten einen chronischen Reizhusten.
Besonders bei älteren Menschen mit nächtlichem Husten kann sich dahinter auch eine Herzschwäche verbergen.
Die meisten Raucher leiden an einem chronischen, besonders morgens auftretenden Husten, dem so genannten "Raucherhusten". Dieser kann sich zu einer chronischen Bronchitis fortentwickeln.
Zu den selteneren Ursachen eines chronischen Hustens gehört der Lungenkrebs und die Tuberkulose, welche zu Beginn des letzten Jahrhunderts noch eine der häufigsten Hustenursachen war.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Zur Schleim- und Krampflösung bei trockenem Husten eignen sich heiße Wickel oder Kompressen auf dem Brustkorb (z.B. Schmalz-, Öl- oder Kartoffelwickel).
 - Viel trinken (täglich 2-3 Liter) erleichtert die Schleimlösung. Besonders warme Getränke sind gut geeignet, z.B. warme Kräutertees oder Hustenteemischungen aus der Apotheke, aber auch warme Milch mit Honig.
 - Inhalationen mit ätherischen Ölen, z.B. Eukalyptus-, Pfefferminz- oder Thymianöl, oder Inhalationen mit Kräutern wie Kamille, Thymian oder Salbei helfen, das Sekret besser abzuhusten.
 - Krampflösende pflanzliche Hustenmittel sind Präparate mit z.B. Thymian, Efeu oder Pestwurz. Diese und andere Kräuter bilden auf den Bronchien eine Schutzschicht und wirken reizmildernd.
 - Führen diese Hausmittel aber nicht innerhalb von 3-4 Tagen zur Besserung, kommen Fieber, eitriger Auswurf oder eine Verschlechterung des Allgemeinzustandes hinzu, muss ein Arzt aufgesucht werden um die Hustenursache genauer zu untersuchen.

Bearbeitungsstand: 20.07.2012

Quellenangaben:
Nagel, Gürkov, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2009), 2. Auflage - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - S. Andreae et al., Gesundheits- und Krankheitslehre für die Altenpflege, Thieme, (2011), 3. Aufl.

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Bei einer akuten Nebenhöhlenentzündung sind die Schleimhäute der von der Nase her zugänglichen Nebenhöhlen (Kiefer-, Siebbein-, Stirn- und Keilbeinhöhlen) entzündet. Die Erkrankung ist meist auf Bakterien zurückzuführen und tritt vorwiegend im Anschluss an einen Schnupfen auf. Wird die akute Form nicht ausgeheilt, so besteht Gefahr, dass sich eine chronische Nebenhöhlenentzündung entwickelt.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Sinusitis

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen
Eine akute Nebenhöhlenentzündung tritt auf, wenn sich bei einem Schnupfen die Infektion auch auf die Nebenhöhlen ausbreitet. Der durch Viren ausgelöste Schnupfen geht durch das Hinzukommen von Bakterien in eine eitrige Form über, die sich über die Schleimhäute auf die Nasennebenhöhlen ausdehnt. Eine andere Krankheitsursache kann Wasser sein, das beim Schwimmen in die Nebenhöhlen eindringt und durch die darin enthaltenen Keime Entzündungen hervorruft. Besonders anfällig für Nebenhöhlenentzündungen sind Menschen mit allgemeiner Abwehrschwäche.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Charakteristisch ist ein heftig klopfender oder dumpfer Schmerz im Bereich der erkrankten Nebenhöhlen, der beim Bücken, Pressen und Heben zunimmt. Die örtlich auftretenden Druckgefühle sind von der Tageszeit abhängig und verschlimmern sich meist gegen Mittag. Häufig fließt Eiter aus der Nase ab.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Wird die akute Entzündung nicht eingedämmt, kann sie in die Nachbarschaft der Nebenhöhlen durchbrechen. Diese Komplikation tritt vor allem bei Eiterungen der Stirnhöhlen auf, die sich dann bis in die Augenhöhlen oder das Schädelinnere fortpflanzen und schwerwiegende Entzündungen im Augenbereich oder Hirnhautentzündungen hervorzurufen vermögen. Bei heftigerem Verlauf der Krankheit sollte daher unbedingt ein Arzt hinzugezogen werden. Aus einer nicht ausgeheilten akuten Nebenhöhlenentzündung kann sich eine chronische Form entwickeln. Diese geht meist mit Schleimhautwucherungen und Polypenbildung einher und führt zu einer Behinderung der Nasenatmung und zum Verlust des Riechvermögens. Der chronische Verlauf ist in vielen Fällen ein Wegbereiter für Erkrankungen der gesamten Atemwege.

Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Zahlreiche andere Krankheitsbilder führen ebenfalls zu Kopfschmerzen, ohne dass eine Nebenhöhlenentzündung vorliegen muss. Dazu zählen unter anderem Migräne und Kopfschmerzen, die auf eine Blutdruckstörung, Hirnhautentzündung oder Augenerkrankung zurückzuführen sind.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Bei unkompliziertem Krankheitsverlauf sind abschwellende Nasentropfen sinnvoll, da sie den Abfluss von Sekret aus den Nebenhöhlen erleichtern.
 - Inhalationen mit ätherischen Ölen oder Rotlichtbehandlungen lassen die Entzündung schneller abheilen und verbessern die Durchblutung.

Bearbeitungsstand: 23.11.2011

Quellenangaben:
Thews, Mutschler, Vaupel, Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen, WVG, (2007), 5. Aufl. - Hahn, Kaufmann, Schulz, Suerbaum, Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie, Springer, (2009), 6.Auflage - Nagel, Gürkov, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2009), 2. Auflage

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung und Anwendungshinweise

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Dosierhilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei.
WerEinzeldosisGesamtdosisWann
Erwachsene1,2 g3-6 mal täglichunabhängig von der Mahlzeit
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Bereiten Sie den Tee zu und trinken Sie ihn gleich. Übergießen Sie dafür den Tee mit siedendem Wasser (ca. 150 ml).

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Besondere Maßnahmen sind deshalb nicht erforderlich.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 g Pulver.

Wirkstoffstoff 54,17 mg Eibischwurzel-Trockenextrakt (7-9:1); Auszugsmittel: Wasser
Wirkstoffstoff 100 mg Süßholzwurzel-Trockenextrakt (3-4:1); Auszugsmittel: Wasser
Wirkstoffstoff 8,33 mg Primelwurzel-Trockenextrakt (5-7:1); Auszugsmittel: Ethanol 60% (m/m)
Wirkstoffstoff 1 mg Thymianöl
Hilfstoff + Maltodextrin
Hilfstoff + Glucose-Sirup, sprühgetrockneter
Hilfstoff + Arabisches Gummi
Hilfstoff + Anisöl
Hilfstoff + Fructose
Hilfstoff + Saccharose
Hilfstoff + Ammoniak-Zuckercouleur

Dazu passende Produkte
 

9,05 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Grundpreis: 15,08 EUR pro 100g
Art.-Nr.: 01448984
 

Statt**: 4,45 EUR
2,58 EUR
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Art.-Nr.: 10109212
 

Statt**: 4,00 EUR
2,29 EUR
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Grundpreis: 5,73 EUR pro 100g
Art.-Nr.: 04856465
 

Statt**: 3,50 EUR
3,32 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Grundpreis: 4,43 EUR pro 100g
Art.-Nr.: 03962254
 

Statt**: 4,65 EUR
2,98 EUR
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Grundpreis: 2,98 EUR pro 100g
Art.-Nr.: 00885398
 

Statt**: 3,95 EUR
2,54 EUR
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Grundpreis: 5,08 EUR pro 100g
Art.-Nr.: 06793591
 

Statt**: 3,95 EUR
2,44 EUR
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Grundpreis: 6,10 EUR pro 100g
Art.-Nr.: 03796790
 

Statt**: 4,35 EUR
3,14 EUR
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Grundpreis: 3,14 EUR pro 100g
Art.-Nr.: 10355247
 

Statt**: 4,65 EUR
2,83 EUR
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Art.-Nr.: 00598871

Diese Produkte wurden ebenfalls gekauft
 

10,83 EUR
Statt**: 13,25 EUR
Grundpreis: 108,30 EUR pro 100 ml
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
10 ml Augentropfen
Art.-Nr.: 00440503
Abgabehinweis: Rezeptfrei
Dr. Winzer Pharma GmbH
Das pflanzliche Arzneimittel Ibe...

14,12 EUR
Statt*: 21,38 EUR
Grundpreis: 28,24 EUR pro 100 ml
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
50 ml Flüssigkeit
Art.-Nr.: 00514650
Abgabehinweis: Rezeptfrei
Bayer Vital GmbH
 

9,83 EUR
Statt*: 13,90 EUR
Grundpreis: 9,83 EUR pro 100g
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
100 g Creme
Art.-Nr.: 00616824
Abgabehinweis: Rezeptfrei
MEDA Pharma GmbH & Co.KG
 

2,09 EUR
Statt**: 3,99 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
20 St Tabletten
Art.-Nr.: 00680816
Abgabehinweis: Rezeptfrei
ratiopharm GmbH
 

3,20 EUR
Statt**: 4,19 EUR
Grundpreis: 32,00 EUR pro 100 ml
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
10 ml Augentropfen
Art.-Nr.: 01051620
Abgabehinweis: Rezeptfrei
OmniVision GmbH
Metavirulent ist eine Arzneispez...

8,28 EUR
Statt*: 11,96 EUR
Grundpreis: 16,56 EUR pro 100 ml
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
50 ml Mischung
Art.-Nr.: 01358241
Abgabehinweis: Rezeptfrei
meta Fackler Arzneimittel GmbH
 

20,30 EUR
Statt*: 24,94 EUR
Grundpreis: 20,30 EUR pro 100 ml
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
100 ml Tropfen
Art.-Nr.: 01498551
Abgabehinweis: Rezeptfrei
Dr. Loges + Co. GmbH
 

6,24 EUR
Statt**: 8,50 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
20 St Lutschtabletten
Art.-Nr.: 01712470
Abgabehinweis: Rezeptfrei
G. Pohl-Boskamp GmbH & Co.KG
 

6,96 EUR
Statt*: 9,97 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
20 St Lutschpastillen
Art.-Nr.: 01997662
Abgabehinweis: Rezeptfrei
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Ca
 

17,18 EUR
Statt*: 22,50 EUR
Grundpreis: 17,18 EUR pro 100 ml
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
100 ml Tropfen
Art.-Nr.: 02912627
Abgabehinweis: Rezeptfrei
Infirmarius GmbH

Dieses Produkt ist z.B. kompatibel zu
 

3,32 EUR
Statt**: 3,50 EUR
Grundpreis: 4,43 EUR pro 100g
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
75 g Tee
Art.-Nr.: 03962254
Abgabehinweis: Rezeptfrei
Heinrich Klenk GmbH & Co. KG
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Kunden suchen häufig nach: hustentee solubifix 



Beispiele für Lieferzeit / Delivery


Inland B2B - Praxisbedarf - Sprechstundenbedarf - Klinikversorgung

⇨ Lieferung am nächsten Werktag : HEUMANN Bronchialtee Hustentee Solubifix T mit Arztausweis bestellen

⇨ Lieferung am nächsten Werktag : Sprechstundenbedarf an HEUMANN Bronchialtee Hustentee Solubifix T


Inland private Endkunden - Patienten

Berlin

⇨ Lieferung am nächsten Werktag : HEUMANN Bronchialtee Hustentee Solubifix T nach Berlin

Dortmund

⇨ Lieferung am nächsten Werktag : HEUMANN Bronchialtee Hustentee Solubifix T nach Dortmund

Frankfurt

⇨ Lieferung am nächsten Werktag : HEUMANN Bronchialtee Hustentee Solubifix T nach Frankfurt

Hamburg

⇨ Lieferung am nächsten Werktag : HEUMANN Bronchialtee Hustentee Solubifix T nach Hamburg

München

⇨ Lieferung am nächsten Werktag : HEUMANN Bronchialtee Hustentee Solubifix T nach München



Ausland

Niederlande - Netherlands

⇨ Levering binnen twee werkdagen: HEUMANN Bronchialtee Hustentee Solubifix T kopen in nederland

Amsterdam

⇨ Levering binnen twee werkdagen: HEUMANN Bronchialtee Hustentee Solubifix T naar Amsterdam



Informationen
Passende Produkte
9,05 EUR
Grundpreis: 15,08 EUR pro 100g
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten

3,14 EUR
Grundpreis: 3,14 EUR pro 100g
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten

2,44 EUR
Grundpreis: 6,10 EUR pro 100g
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten

2,54 EUR
Grundpreis: 5,08 EUR pro 100g
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten

2,98 EUR
Grundpreis: 2,98 EUR pro 100g
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten

3,32 EUR
Grundpreis: 4,43 EUR pro 100g
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten

2,29 EUR
Grundpreis: 5,73 EUR pro 100g
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten

2,58 EUR
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten

2,83 EUR
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten