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Anwendungsgebiete:
Nachgewiesener Magnesiummangel, wenn er die Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist.


Nicht Anwenden bei:
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei: • bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile • Niereninsuffizienz mit Anurie (Gefahr der Kumulation von Magnesium; Intoxikationserscheinungen) • Exsikkose • Infektsteindiathese (Calcium-Magnesium-Ammoniumphosphatsteine). Hinweis: Mit fortschreitender Niereninsuffizienz muss bei Kreatinin im Serum über 500 Mymol/l (6 mg pro 100 ml) mit einer Magnesiumretention gerechnet werden. Der Wert im Serum steigt dabei gewöhnlich nicht über 1,3 mmol Mg an. Da eine Hypermagnesiämie erst nach Abfall des Glomerulumfiltrats unter 30 ml/min auftritt, kann man annehmen, dass sich im Verlauf der chronischen Niereninsuffizienz auch eine adaptive Mehrausscheidung des Magnesiums pro Einzelnephron einstellen muss. Über die Anwendung des Arzneimittels bei Kindern unter 4 Jahren liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Das Arzneimittel sollte daher bei Kindern unter 4 Jahren nicht angewendet werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Für Magnesium liegen keine Hinweise auf ein Fehlbildungsrisiko vor. Das Arzneimittel kann in der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden.


Anwendung:
Als mittlere Tagesdosis empfiehlt sich 0,185 mmol Magnesium (4,5 mg) pro kg Körpergewicht. Bei chronischen und schweren akuten Magnesium-Mangelzuständen kann die Tagesdosis, falls keine Kontraindikationen vorliegen, bis zur Beseitigung des Mangels unbedenklich auf 0,37 mmol Magnesium (9 mg) pro kg Körpergewicht erhöht werden. Es gelten folgende Dosierungsrichtlinien für die mittlere Tagesdosis: • Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre: 1- bis 2mal täglich 1 Brausetablette (entsprechend 182,3-364,6 mg Magnesium). • Kinder von 10-14 Jahren: 1mal täglich 1 Brausetablette (entsprechend 182,3 mg Magnesium). • Kinder von 4-9 Jahren sollten niedriger dosierte Darreichungsformen von Magnesiumsalzen erhalten. Hinweis: Vereinzelt kann es bei der oralen Anwendung von Magnesiumsalzen zu weichen Stühlen oder Durchfällen kommen, die sich aber durch Reduzierung der Dosis leicht beheben lassen. Art und Dauer der Anwendung: • Eine Brausetablette wird in einem halben Glas Wasser, Mineralwasser, Tee oder Fruchtsaft aufgelöst und getrunken. • Das Arzneimittel sollte vor dem Essen eingenommen werden, da sich dadurch die Resorption verbessert. • Das Arzneimittel sollte täglich über mindestens 4 Wochen eingenommen werden. • Auch eine Dauertherapie (über Jahre) ist bei normaler Nierenfunktion unbedenklich, da überschüssiges Magnesium über die Niereausgeschieden wird. Hinweis: Das Arzneimittel sollte zeitlich 3-4 Stunden versetzt zu Tetrazyklinen oder Natriumfluorid-Präparaten eingenommen werden, um eine gegenseitige Beeinträchtigung der Resorption zu vermeiden.


Haltbarkeit:
Im Originalbehältnis und nicht über 25°C aufbewahren. Das Originalbehältnis fest verschlossen halten, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen

Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Magnesium ist ein für unseren Körper lebensnotwendiger Mineralstoff, er wird in Form seiner Salze aus der Nahrung aufgenommen. Magnesium spielt eine wichtige Rolle zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit von Muskel- und Nervenzellen und ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ein Magnesiummangel kann unter anderem zu Muskelkrämpfen, vor allem in den Waden, und Konzentrationsstörungen führen. Auch der Herzmuskel wird von Magensium in seiner Funktion unterstützt.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Fehlende Urinausscheidung
- Austrocknung
- Neigung zu Calcium-Magnesium-Ammoniumphosphat-Steinen

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 10 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Weicher Stuhl
- Durchfall

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Anwendwendungsgebiete
- Behandlung von therapiebedürftigen Magnesiummangelzuständen
- Neuromuskuläre Störungen durch Magnesiummangel


Was ist das? - Definition
Erniedrigter Magnesiumspiegel im Blut


Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Hypomagnesiämie
Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Wie Calcium wird auch Magnesium mit der Nahrung über den Darm aufgenommen und hauptsächlich im Knochen gespeichert. Die Ausscheidung erfolgt über die Niere.
Somit sind auch hier einseitige Ernährung z.B. beim Alkoholismus oder der 432 Magersucht, aber auch Aufnahmestörungen im Darm mögliche Ursachen eines Mangels.
Da Magnesium mit dem Urin ausgeschieden wird, kann auch hier eine zu hohe Gabe von Entwässerungstabletten zu einem verminderten Magnesiumspiegel führen.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Magnesium ist an sehr vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Unter anderem regelt es die Zusammensetzung der Blutsalze. Kommt es infolge eines Magnesiummangels hier zu Veränderungen können 432 Herzrhythmusstörungen die Folge sein.
Doch auch bei unspezifischen Beschwerden wie Stimmungsschwankungen, Verdauungsproblemen oder Empfindungsstörungen sollte man an einen Magnesiummangel denken.
Oft wird Magnesium bei nächtlichen Wadenkrämpfen empfohlen. Dass ein Magnesiummangel wirklich verantwortlich ist, konnte in Studien bisher allerdings nicht erwiesen werden.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
Unser Tagesbedarf an Magnesium liegt bei 350 mg. Magnesium ist nur in wenigen Lebensmitteln in größeren Mengen enthalten. Gängige Grundnahrungsmittel wie Getreide, Fleisch um Gemüse sind eher magnesiumarm, generell stellen Vollkornprodukte die beste Nahrungsquelle dar.

Bearbeitungsstand: 20.12.2017

Quellenangaben:
Biesalski et al, Ernährungsmedizin, Thieme, (2007) - Herold et al., Innere Medizin 2017, (2017)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Erniedrigter Magnesiumspiegel im Blut


Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Hypomagnesiämie
Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Wie Calcium wird auch Magnesium mit der Nahrung über den Darm aufgenommen und hauptsächlich im Knochen gespeichert. Die Ausscheidung erfolgt über die Niere.
Somit sind auch hier einseitige Ernährung z.B. beim Alkoholismus oder der 432 Magersucht, aber auch Aufnahmestörungen im Darm mögliche Ursachen eines Mangels.
Da Magnesium mit dem Urin ausgeschieden wird, kann auch hier eine zu hohe Gabe von Entwässerungstabletten zu einem verminderten Magnesiumspiegel führen.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Magnesium ist an sehr vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Unter anderem regelt es die Zusammensetzung der Blutsalze. Kommt es infolge eines Magnesiummangels hier zu Veränderungen können 432 Herzrhythmusstörungen die Folge sein.
Doch auch bei unspezifischen Beschwerden wie Stimmungsschwankungen, Verdauungsproblemen oder Empfindungsstörungen sollte man an einen Magnesiummangel denken.
Oft wird Magnesium bei nächtlichen Wadenkrämpfen empfohlen. Dass ein Magnesiummangel wirklich verantwortlich ist, konnte in Studien bisher allerdings nicht erwiesen werden.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
Unser Tagesbedarf an Magnesium liegt bei 350 mg. Magnesium ist nur in wenigen Lebensmitteln in größeren Mengen enthalten. Gängige Grundnahrungsmittel wie Getreide, Fleisch um Gemüse sind eher magnesiumarm, generell stellen Vollkornprodukte die beste Nahrungsquelle dar.

Bearbeitungsstand: 20.12.2017

Quellenangaben:
Biesalski et al, Ernährungsmedizin, Thieme, (2007) - Herold et al., Innere Medizin 2017, (2017)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Unter Myalgien versteht man Muskelschmerzen, die örtlich oder generalisiert auftreten können.



Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Ein Muskel besteht aus vielen nebeneinander liegenden Muskelzellen, den Muskelfasern. Diese Muskelfasern können sich entzünden oder infolge einer Überbeanspruchung reißen. Dies führt zu generellen oder örtlichen Muskelschmerzen.
Wichtigste Ursachen einer Myalgie:
 - Bei einer Überbeanspruchung der Muskulatur kommt es einige Zeit später zum Muskelkater.
 - Sportler haben oft mit Muskelfaserrissen zu kämpfen. Hier sind einige der Muskelfasern infolge einer kurzfristig sehr starken Belastung gerissen.
 - Prellungen der Muskeln im Rahmen eines Unfalls oder einer Sportverletzung schmerzen oft sehr stark.
 - Viele Menschen klagen besonders nachts über Muskelkrämpfe, besonders im Wadenbereich. Dies kann Folge von Krampfadern, aber auch Zeichen eines Magnesiummangels sein.
 - Bei Grippe sind oft die generellen Muskelschmerzen sehr lästig.
 - Infolge Durchblutungsstörungen im Bein kommt es bei Belastung zur Minderdurchblutung der Beinmuskeln. Die Betroffenen haben so starke Muskelschmerzen, dass sie stehen bleiben müssen bis der Schmerz abklingt.
 - Aber auch bei rheumatischen Erkrankungen kommt es zu lokalen oder generellen Muskelschmerzen.
 - In psychisch belastenden Situationen oder bei psychischen Erkrankungen werden nicht selten ebenfalls generelle oder lokale Muskelschmerzen beklagt.


Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Die Schmerzen bei Myalgie variieren sehr stark. Sie reichen von heftigen akut auftretenden Schmerzen bei einem Muskelfaserriss bis hin zu einem ziehenden Gefühl in den Muskeln. Die betroffenen Muskeln sind sehr druckschmerzhaft, teilweise lassen sich lokale Verhärtungen in den Muskeln ertasten.


Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Unter einer entsprechenden Behandlung klingen die Beschwerden in der Regel rasch ab und hinterlassen keine Schäden.
Liegt den Beschwerden allerdings eine Durchblutungsstörung zu Grunde, ist eine genaue Abklärung wichtig um Folgeschäden zu verhindern.


Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Beklagen ältere Menschen besonders nachts und in den Morgenstunden auftretende Muskelschmerzen in der Oberarm- und Oberschenkelgegend, könnte eine rheumatische Erkrankung, die Polymyalgia rheumatica dahinterstecken.
Besonders bei Frauen im mittleren Alter muss man bei generellen Muskelschmerzen an eine Fibromyalgie, eine Form des Weichteilrheumatismus, denken.


Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Muskelkater ist durch vorsichtiges Training, Massage und Aufwärmen vor größeren Belastungen vermeidbar.
 - Mit einer ausgiebigen heißen Dusche oder einem Entspannungsbad und einer anschließenden Abreibung mit Franzbranntwein kann man Muskelkater vorbeugen. Franzbranntwein wirkt erfrischend und gleichzeitig durchblutungsfördernd.
 - Vor größeren Belastungen sollte man ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Ein Energiesnack aus getrockneten Bananen und Aprikosen beugt Muskelkrämpfen vor, weil er viel Kalium enthält, einem Mineral, das man bei starkem Schwitzen ersetzen muss. Ähnliches erreicht man durch entsprechende Energiegetränke.
 - Häufige Muskelkrämpfe können ein Hinweis auf Magnesiummangel sein. Deshalb wird zur Vorbeugung die Einnahme von Magnesiumpräparaten empfohlen.


Bearbeitungsstand: 22.11.2011

Quellenangaben:
Thews, Mutschler, Vaupel, Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen, WVG, (2007), 5. Aufl. - Andreae, von Hayek, Weniger, Krankheitslehre für Altenpflege, Thieme, (2006) - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung und Anwendungshinweise

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden. Allgemeine Dosierungsempfehlung: Für Kinder von 4-9 Jahren stehen Arzneimittel mit niedrigerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung. Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
WerEinzeldosisGesamtdosisWann
Kinder von 10-14 Jahren1 Brausetablette1-mal täglichvor der Mahlzeit
Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene1 Brausetablette1-2-mal täglichvor der Mahlzeit
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in einem halben Glas Wasser, Tee oder Fruchtsaft.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Durchfällen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

Hilfstoff + Limetten-Aroma
Hilfstoff + Zitronen-Aroma
Hilfstoff + Siliciumdioxid, hochdisperses
Hilfstoff + Macrogol 6000
entspricht 7 mg Phenylalanin
Hilfstoff 12,5 mg Aspartam
entspricht 100 mg Kalium-Ion
Hilfstoff + Acesulfam kalium
Hilfstoff + Kaliumhydrogencarbonat
entspricht 138 mg Natrium-Ion
Hilfstoff + Natriumcarbonat
Hilfstoff + Natriumhydrogencarbonat
Hilfstoff + Citronensäure
entspricht 7,5 mmol Magnesium-Ion
entspricht 182,29 mg Magnesium-Ion
Wirkstoffstoff 1844,24 mg Magnesiumaspartat hydrochlorid-3-Wasser

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Art.-Nr.: 11013431
Abgabehinweis: Rezeptfrei
Hexal AG
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
*gegenüber der Preisangabe, die gemäß §129 Absatz 5a SGB V in Verbindung mit AMPreisVO für die ausnahmsweise Abgabe apothekenpflichtiger, nicht verschreibungspflichtiger Artikel zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung vorgesehen ist