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Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Das Arzneimittel ist eine Impfstoffkombination und wird zur Vorbeugung gegen Masern, Mumps und Röteln gegeben. Er enthält inaktivierte Masern-, Mumps- und Röteln-Viren ohne krankmachende Eigenschaften. Nach Gabe des Impfstoffes bildet der Körper einen Schutz gegen diese Viren aus (sog. Antikörper).
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Bei Frauen im gebärfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine zeitlang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Vorsicht bei Allergie gegen Hühnereiweiß!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Antibiotikum Neomycin!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Infektionen
- Fieber
- Erhöhte Blutungsneigung
- Thrombozytopenie (Verminderte Anzahl an Blutplättchen)
- Abwehrschwäche, z.B. HIV-Infektionen, Organtransplantationen, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung
- Neigung zu Krampfanfällen
- Hirnschäden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 9 Monaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie:
 - Hautrötung
 - Hautausschlag
 - Wassereinlagerungen (Ödeme)
 - Schmerzen am Applikationsort
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
 - Erbrechen
 - Durchfälle
- Appetitlosigkeit
- Nervosität
- Reizbarkeit
- Schlaflosigkeit
- Bindehautentzündung
- Mittelohrentzündung
- Vergrößerung der Ohrspeicheldrüse
- Infektionen der Atemwege
- Husten
- Fieber
- Lymphknotenschwellung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Anwendwendungsgebiete
- Masern, zur Vorbeugung
- Mumps, zur Vorbeugung
- Röteln, zur Vorbeugung


Was ist das? - Definition
Masern ist eine schwere Erkrankung, die durch Viren verursacht wird. Betroffen sind vor allem Kinder, Erwachsene können aber auch erkranken. Auffällig sind die weißen Flecken im Mundbereich und der hellrote, später rötlich-lila, Ausschlag am ganzen Körper.

Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Morbilli

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen
Masern werden durch Viren ausgelöst. Die Ansteckung erfolgt über die Einatmung der Viren, die von den Kranken beim Sprechen, Atmen, Husten oder Niesen in die Luft geschleudert werden (Tröpfcheninfektion). Eintrittspforten sind vor allem die Schleimhäute der Atemorgane.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
10 bis 12 Tage nach der Ansteckung tritt hohes Fieber mit Husten und Schnupfen auf. Die Bindehäute der Augen sind entzündet und die Stimme heiser. All das täuscht 2 bis 3 Tage lang eine Erkältungskrankheit vor, bis die Krankheit ausbricht. Schon in diesem Stadium kann die Krankheit weitergetragen werden. 2 bis 3 Tage nach der "Erkältung" sinkt das Fieber leicht. Gleichzeitig treten weißliche Flecken an der Wangenschleimhaut auf (Koplick`sche Flecken). Dann steigt das Fieber wieder an und der typische hellrote Ausschlag erscheint zuerst hinter den Ohren und breitet sich über Gesicht und den ganzen Körper aus. Der Ausschlag verfärbt sich rötlich-lila und fließt zu größeren Flächen zusammen.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
In den meisten Fällen heilen die Masern nach etwa einer Woche folgenlos aus. Sowohl Fieber als auch Ausschlag gehen nach etwa 3-4 Tagen, nachdem die ersten Flecken entdeckt wurden wieder zurück. Masern kann jedoch in wenigen Fällen auch gefährliche Entzündungen im Gehirn hervorrufen. Deshalb sollte bei Verdacht auf Masern sofort ein Arzt aufgesucht werden. Wegen der gefährlichen Komplikationen ist der Arzt verpflichtet die Krankheit dem Gesundheitsamt zu melden.

Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Auf Grund des Hautausschlages kann Masern mit Röteln, Ringelröteln, Dreitagesfieber, Scharlach und allergischen Hautreaktionen verwechselt werden.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Auf Grund der möglichen Komplikationen müssen Patienten mit Masern einem Arzt vorgestellt werden.
 - Sofortiger Arztbesuch ist angezeigt, wenn das Kind über Nackenschmerzen oder Ohrenschmerzen klagt oder Anzeichen einer Lungenentzündung aufweist.
 - Wadenwickel zur Fiebersenkung.
 - Gegen den Husten hilft feuchte Luft und bewährte Hustenmittel.
 - Da die Kinder lichtempfindlich sind, sollte das Zimmer abgedunkelt sein.
 - Viel trinken und leichte Kost erleichtern das Krankheitsgefühl.
 - Bettruhe, vor allem in den ersten Tagen.


Bearbeitungsstand: 23.11.2011

Quellenangaben:
Hahn, Kaufmann, Schulz, Suerbaum, Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie, Springer, (2009), 6.Auflage - Gruber, Christoph; Gruber Sarah, Pädiatrie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 2. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Mumps ist eine hochinfektiöse Erkrankung durch Viren. Betroffen sind meist Kinder im Alter ab 2 Jahren, aber auch Erwachsene können erkranken. Auffällig ist die meist einseitige Schwellung der Speicheldrüsen, ("dicke Backe").

Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Parotitis epidemica
 - Ziegenpeter
 - Wochendippel

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen
Mumps wird durch Viren ausgelöst. Sie werden zum einen über direkten Kontakt von Mensch zu Mensch übertragen, zum Beispiel durch Händeschütteln. Die Ansteckung kann aber auch über die Einatmung der Viren, die von den Kranken beim Sprechen, Atmen, Husten oder Niesen in die Luft geschleudert werden erfolgen.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
14 bis 24 Tage nach der Ansteckung zeigen sich die ersten Symptome. Mumps beginnt mit einer sehr schmerzhaften Schwellung der Speicheldrüsen am Kieferwinkel, meist zuerst auf einer Seite. Die "dicke Backe" schmerzt dem Kind beim Schlucken, Kauen und bei Kopfbewegungen. Nach einigen Tagen schwillt auch die andere Backe an. Leichtes bis hohes Fieber kann auftreten.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
4 Wochen nach der Ansteckung ist die Krankheit abgeheilt und hinterlässt eine lebenslange Immunität. Gefährlich wird die Krankheit, wenn nicht nur die Speicheldrüsen, sondern Bauchspeicheldrüse, Hirnhäute oder Hoden befallen werden. Vor allem im Jugend- und Erwachsenenalter kann eine Entzündung der Hoden zu Unfruchtbarkeit führen. Um sich davor zu schützen, gibt es eine Schutzimpfung.

Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Verwechselt werden kann Mumps unter Umständen mit einer normalen Rachenentzündung bzw. Mandelentzündung. Auch das Pfeiffersche Drüsenfieber und Scharlach können sich mit ähnlichen Krankheitszeichen äußern.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Umschläge auf der betroffenen Gesichtshälfte lindern die Schmerzen, das Kind bestimmt ob kühl oder warm.
 - Da das Kind schlecht schlucken kann, bietet sich Brei und flüssige Nahrung an.
 - Zur Schonung der Bauchspeicheldrüse, möglichst leichte Kost.
 - Wadenwickel senken das Fieber.

Bearbeitungsstand: 23.11.2011

Quellenangaben:
Hahn, Kaufmann, Schulz, Suerbaum, Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie, Springer, (2009), 6.Auflage - Gruber, Christoph; Gruber Sarah, Pädiatrie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 2. Auflage - Nagel, Gürkov, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2009), 2. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Röteln ist eine von Viren verursachte harmlose Kindererkrankung. Es entwickelt sich ein Ausschlag, der hinter den Ohren beginnt und den gesamten Körper bedecken kann. Nachdem die Krankheit ausgeheilt ist hinterläßt sie vermutlich eine lebenslange Immunität.

Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Rubella
 - Rubeola
 - German measles

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen
Die Rötelnviren werden zum einen über direkten Kontakt von Mensch zu Mensch übertragen, z.B. beim Händeschütteln (Schmierinfektion). Die Ansteckung kann aber auch über die Einatmung der Viren, die von den Kranken beim Sprechen, Atmen, Husten oder Niesen in die Luft geschleudert werden, erfolgen. Eintrittspforte ist der Rachen- und Nasenraum.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
2 bis 3 Wochen nach der Ansteckung fühlt sich der Patient müde, abgespannt und zeigt die Zeichen eines leichten grippalen Infektes. Bei leichtem Fieber sind die Lymphknoten am Nacken geschwollen. Namengebend und charakteristisch für die Röteln ist der Ausschlag: feine, hellrote Flecken, die nicht zusammenfließen. Er beginnt zuerst hinter den Ohren und breitet sind über Gesicht, Hals, Rumpf, Arme und Beine aus, geht in der gleichen Reihenfolge nach spätestens 10 Tagen wieder zurück.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Röteln heilen in der Regel nach etwa 3, spätestens nach 10 Tagen wieder ab. Der Ausschlag hinterläßt keine Narben oder ausgebleichten Stellen. Unter Umständen kann es zu leichten Gelenkentzündungen kommen. Übertragen werden kann die Krankheit schon 7 Tage nach erfolgter Ansteckung und die Ansteckungsgefahr ist erst 10 Tage nach Beginn des Ausschlages vorbei. Bei Schwangeren kann das Virus zu schweren Missbildungen des Kindes führen.

Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Verwechselt werden können die Röteln auf Grund des Hautausschlages mit Ringelröteln, Masern, Dreitagesfieber, Scharlach und allergischen Hautreaktionen.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Der Erkrankte darf nicht in die Nähe von möglichen Schwangeren kommen. Nehmen sie also Ihr an Röteln erkranktes Kind zum Beispiel nicht zum Einkaufen mit.
 - Menschen, die schon Röteln durchgemacht haben, können dagegen den Kranken (zum Beispiel zum Spielen) besuchen.

Bearbeitungsstand: 23.11.2011

Quellenangaben:
Hahn, Kaufmann, Schulz, Suerbaum, Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie, Springer, (2009), 6.Auflage - Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage - Gruber, Christoph; Gruber Sarah, Pädiatrie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 2. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung und Anwendungshinweise

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Grundimmunisierung: Auffrischimpfung:
WerEinzeldosisGesamtdosisWann
Kinder ab 9 Monaten, Jugendliche und Erwachsene1 Fertigspritze1 Fertigspritzeunabhängig von der Tageszeit
Kinder ab 9 Monaten, Jugendliche und Erwachsene1 Fertigspritze1 Fertigspritzeunabhängig von der Tageszeit
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen.

Dauer der Anwendung?
Auffrischimpfung: Die Anwendung erfolgt frühestens 4-6 Wochen nach der 1. Impfung.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Besondere Maßnahmen sind deshalb nicht erforderlich.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 0,5 ml Fertiglösung = 1 Dosis.

Wirkstoffstoff mindestens 1000 GKI-Dosis 50% Masern-Lebend-Impfstoff (PCEC); Stamm Schwarz
Wirkstoffstoff mindestens 5000 GKI-Dosis 50% Mumps-Lebend-Impfstoff (PCEC); Stamm RIT 4385
Wirkstoffstoff mindestens 1000 GKI-Dosis 50% Röteln-Lebend-Impfstoff (HDC); Stamm Wistar RA 27/3
Hilfstoff + Aminosäuren
Hilfstoff + Lactose
Hilfstoff + Mannitol
Hilfstoff 9 mg Sorbitol
Hilfstoff + Neomycin
Hilfstoff + Protein vom Huhn
Hilfstoff + Wasser für Injektionszwecke (Lo25sungsmittelspritze)
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.



Beispiele für Lieferzeit / Delivery


Inland B2B - Sprechstundenbedarf SSB - Praxisbedarf - Klinikversorgung

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Inland private Endkunden - Patienten

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Hamburg

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München

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Ausland

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